00:00:01: Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge von Dein Bauexperte, heute gemeinsam mit Grafschaftszeitgesicht.
00:00:08: In den vergangenen Wochen durfte ich bereits mit Silvia Pönkohoff und Kai Schmidt jeweils einzeln sprechen.
00:00:15: dabei ging es vor allem darum wer sind diese beiden Menschen?
00:00:19: was treibt sie an?
00:00:20: Und welche Ideen haben Sie für die Zukunft unserer Grafschaft?
00:00:25: jetzt stehen beide in der Stichwahl.
00:00:27: Deshalb wollen wir heute bewusst einen Schritt weiter gehen.
00:00:30: Wir wollen nicht noch einmal beide Wahlprogramme hören.
00:00:33: Wir möchten wissen, wo liegen die Unterschiede?
00:00:37: Wie entscheiden beide wenn es keine perfekte Lösung gibt?
00:00:42: und welche unterschiedlichen Vorstellungen haben sie davon wie unsere Grafschaft in Zukunft geführt werden soll?
00:00:49: Dabei unterstützt mich heute Gesine Beuker von Grafschaft-Zeig Gesicht.
00:00:53: Gesine schön dass du da bist!
00:00:55: Herzlichen Dank Tobias.
00:00:56: und vielleicht noch eine Sache vorweg Wir wollen heute niemandem sagen, wen er wählen soll.
00:01:02: Wir möchten den Menschen helfen sich selbst ein Bild zu machen.
00:01:06: Deshalb werden wir auch Themen ansprechen bei denen es möglicherweise unterschiedliche Positionen gibt und weil wir das Gespräch bewusst kompakt halten wollen bitten wir beide möglichst auf den Punkt zu antworten.
00:01:18: als Orientierung soll dienen ungefähr eine Minute pro Antwort.
00:01:23: Wenn wir an einer Stelle nachfragen oder unterbrechen, ist das also nicht unhöflich gemeint sondern soll uns helfen möglichst viele relevante Unterschiede herauszuarbeiten.
00:01:32: Dann legen wir los!
00:01:34: Sehr sehr gerne.
00:01:36: Partei oder Unabhängigkeit?
00:01:38: Beginnen wir mit einem der offensichtlichsten Unterschiede zwischen Ihnen beiden, Herr Schmidt.
00:01:42: Sie treten parteilos an und haben Sachpolitik statt Parteipolitik zu einem zentralen Punkt Ihrer Kandidatur gemacht.
00:01:48: Frau Pülkor, Sie sind seit vielen Jahren politisch in der SPD aktiv und haben in unserem Gespräch Ihre Partei auch als Ihre politische Heimat bezeichnet.
00:01:57: Was ist für das Amt des Landrats der größere Vorteil?
00:02:00: Politische Unabhängigkeit oder eine Partei- und ein politisches Netzwerk im Rücken?
00:02:06: Und die entscheidende Ergänzung würden sie auch gegen ihre eigenen Unterstützer bzw.
00:02:11: ihre Partei entscheiden wenn sie fachlich überzeugt wären dass deren Position falsch ist?
00:02:19: Ja, also ich sehe natürlich die politische Unabhängigkeit als Vorteil und ich möchte das auch ganz klar benennen.
00:02:25: Ich habe halt die Möglichkeit, als möglicher Landrat mir alle Positionen von den demokratischen Parteien im Kreistag anzuhören und mir eine eigene Meinung zu bilden.
00:02:36: Ich muss nicht auf eine mögliche Partei Rücksicht nehmen sondern die einzigen, die ich als Maßstab nehmen muss sind die Bürgerinnen und Bürger mit der Frage, was ist das Beste für die Bürgerin- und Bürger?
00:02:48: Und ich glaube, dass das ein ganz guter Maßstab ist.
00:02:52: Vielen Dank, Silvia!
00:02:54: Wie siehst du diese Fragen?
00:02:56: Ja, als Landräter bin ich ja die Landräte in aller.
00:02:59: Menschen in der Grafschaft im Amt also vollkommen neutral.
00:03:03: Muss ich sein?
00:03:04: Will ich auch sein und im Kreistag arbeite ich mit allen Fraktionen, mit allen Mandatsträgern zusammen und immer mit dem Schub nach vorne natürlich idealerweise mit geeinten Kreistagsbeschließen.
00:03:15: das heißt Ich stehe genauso für alle Menschen In der Grafschaft.
00:03:19: Ich sage offen für welche Werte ich stehe für Menschlichkeit und Respekt.
00:03:23: Politik mache ich hier und nicht in Berlin Und dieses Netzwerk, in dem ich Erfahrung habe in die Landes- und Bundesebene, das will ich nutzen.
00:03:33: Dadurch bin ich eine starke Landräte, weil ich eine Mannschaft habe und mich auskenne im Politikbetrieb – und das will natürlich hier für unsere Kraftstoffe einsetzen!
00:03:45: Vielen Dank.
00:03:47: Kommen wir zu einem Thema, das weit über die Graschaft hinausgeht aber auch uns vor Ort betrifft.
00:03:53: Unsere Demokratie steht zunehmend unter Druck und recht extreme Positionen finden immer mehr Zustimmung.
00:04:00: Deshalb möchten wir von Ihnen nicht nur hören, dass Ihr Rechtsextremismus ablehnen sondern auch was sich praktisch daraus feucht.
00:04:08: Wo ziehen Sie persönlich die Grenze der politischen Zusammenarbeit mit recht extremen Parteien oder Mandatsträgern?
00:04:15: Und ganz konkret wenn sie eine Entscheidung inhaltlich für richtig halten Diese aber nur mit den entscheidenden Stimmen einer rechtsextremen Partei eine Mehrheit bekommen würde.
00:04:26: Wie würden Sie damit umgehen?
00:04:28: Vielleicht zuerst von Kurve.
00:04:30: Ja, gerne!
00:04:31: Also ich bin ja als Landrätein, das habe ich gerade schon mal gesagt.
00:04:35: Das passt auch hier wirklich sehr gut die Landräten aller Menschen.
00:04:38: D.h.,
00:04:38: ich habe auch Respekt vor den Wählerinnen und Wählern.
00:04:40: Und also arbeite ich mit allen Mandatsträgern zusammen.
00:04:44: Und zwar in dem Sinne dass ich sie gleich behandle wer einen Antrag stellt oder eine Anfrage an eine Verwaltung.
00:04:53: Vorstand der Verwaltung stellt, dann wird das beantwortet und bearbeitet.
00:04:58: Niemals stimme ich Inhalten oder Parteientressen zu die gegen unsere demokratischen Werte verstoßen.
00:05:05: Ich verteidige die Werte der Demokratie unseres Grundgesetzes und das darf und das muss ich auch wieder.
00:05:11: Und zum Beispiel eine Abwertung eisler Gruppen stehe ich entschieden entgegen.
00:05:16: andere Parteien dürfen keinesfalls verechtlich gemacht werden.
00:05:19: Wenn es also zu einem Mehrheitsentscheid kommen sollte tatsächlich mit den Stimmen einer rechtsextremen Position, einer recht extremen Partei dann muss ich das betrachten.
00:05:35: Ich halte es für einen sehr unwahrscheinlichen Fall wenn man sich die Mehrheitsverhältnisse anschaut weil wir diese Situation nur bekommen wenn mehrere demokratische Parteien sich zusammenschließen und gemeinsam mit einer anderen Partei eine Mehrheit finden sollten.
00:05:54: Und noch dazu darf man nicht vergessen, dass ja im Fachausschuss und dem Kaisausschuss auch schon vorher diskutiert wird.
00:06:00: Ich glaube diesen Fall wird es nicht geben.
00:06:04: Herr Schmidt?
00:06:05: Ja also als gewählter Landrat müsste und würde ich selbstverständlich mit allen gewählten Vertretern im Kreistag professionell zusammenarbeiten.
00:06:13: Das heißt, ich würde jedem zuhören, mit jenem sachlich sprechen und selbstverständliche auch demokratische Entscheidungen akzeptieren.
00:06:20: Was ich aber nicht tun würde wäre politische Absprachen oder strategische Bündnisse oder gemeinsame politische Zusammenarbeit mit jeglicher Art von Extremismus oder extremistischen Gruppen zusammenzuführen.
00:06:32: für mich stehen Menschenwürde Demokratie Rechtsstaatlichkeit Gleichwertigkeit als nicht verhandelbare Dinge im Vordergrund.
00:06:40: Und die Frage, die dahinter steht wie sieht es aus wenn da eine Idee ist?
00:06:45: Da muss man sagen und da bin ich ganz bei dir Ich denke das das Wahlergebnis was da ist dafür sorgt dass es die Situation nicht gibt.
00:06:55: aber ganz grundsätzlich muss man gute Sachentscheidung ist, dann ist eine Sachentschaltung nicht schlechter weil sie auch von extremen Kräften unterstützt wird.
00:07:06: Hier muss man sagen am Ende muss man eine gute Sachentscheidung treffen und ich glaube dass das mit der Zusammensetzung des Kreistages so ist, dass diese Situation niemals auftreten
00:07:16: wird.
00:07:17: Gibt es also eine ganz klare rote Linie unabhängig vom Sachthema?
00:07:22: Von konkreten Sachthemen, Frau Pint-Gorf?
00:07:25: Na ja also rechtsextremen Positionen werden... Wir werde ich niemals folgen und das ist ja vollkommen klar.
00:07:33: Tatsächlich ist es so, dass wir uns auf unsere demokratischen Parteien verlassen können.
00:07:38: Wir haben ein Wahlergebnis von elf Prozent für die Partei über die wir hier reden und da ist es, sodass wir diese sechsundzwanzig Stimmen für den Mehrheitsentscheid einfach nicht bekommen werden.
00:07:53: Es wird aber auch keine eine recht extreme Position oder irgendetwas mitvertreten und da können wir uns fest darauf verlassen.
00:08:05: Herr Schmidt, ich schließe mich dem zu hundert Prozent an.
00:08:07: Ich glaube dass diese Situation nicht entstehen kann weil der Kreistag so zusammengesetzt ist wie er ja mittlerweile isst und ich glaube das der Kreistag der ganz stabil auf demokratischen Füßen steht.
00:08:19: Dann bleiben wir bei einer gesellschaftspolitischen Frage, bei der es unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel geben kann.
00:08:26: Frauen sind in vielen politischen und wirtschaftlichen Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert.
00:08:32: Deshalb zunächst ganz konkret, Sind sie für eine verbindliche Frauenquote in Führungspositionen in der Kreisverwaltung und kreiseigener Gesellschaften ja oder nein?
00:08:42: Nein!
00:08:45: Ja.
00:08:45: und jetzt dann gerne die Begründung Warum ist die Quote für Sie der falsche Weg?
00:08:52: Herr Schmidt?
00:08:54: Ich denke, das Wichtigste ist dass wir Führungspositionen mit Menschen besetzen die die beste Qualifikation Erfahrung führungskompetent und persönliche Eignungen haben.
00:09:03: Und für mich ist es an dieser Stelle erst mal nicht wichtig ob es ein Mann oder eine Frau ist aber eine Ebene darüber Und das, wenn mir ein wichtiges Anliegen als Landrat ist.
00:09:13: Dass wir immer die Stellen hinweg dafür sorgen dass wir eine gleichmäßige Besetzung von Frauen und Männern haben.
00:09:19: aber ich möchte es nicht an einer starren Quote festmachen damit immer der oder die Beste die sich im Bewerbungsverfahren befindet dann auch diese Stelle bekommt damit sie das bestmögliche für die Grafschaft oder eher für die Kraft leisten kann.
00:09:34: Es gilt auch für mich das besten Prinzip.
00:09:37: es gilt ja übrigens auch für Und die Führungsriege muss also mit den besten Köpfen besetzt werden, überraschend wäre aber wenn es immer nur Männer oder immer nur Frauen wären.
00:09:49: Dann muss ich forschen woran liegt das?
00:09:51: und auch Abhilfe schaffen?
00:09:53: Gemischte Teams sind häufig besser da ist die Forschungslage hier eindeutig als reine Männer- oder reine Frauenteams.
00:10:01: Ich fördere ja Gleichstellung bereits früher!
00:10:04: Ich möchte auf verschiedene Weise das fördern, eben nicht durch eine Quote.
00:10:08: Sondern schon bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die bei uns in der Verwaltung arbeiten dass dort gleiche Chancen sind für Aufstiegsämter Und dann wird ja auch ein Schuh draus.
00:10:22: Respektive natürlich auch wenn über Ausschreibungen nochmal Menschen von außen hin zu gewonnen werden.
00:10:27: Auch da kann man dann schauen Und die Chancen müssen gleich sein, Teilzeit zum Beispiel darf kein Hemdes sein.
00:10:36: Gleichzeitig muss klar sein egal ob man oder Frau das ist ja auch vollkommen egal an der Stelle
00:10:41: dass
00:10:42: jede jeder dann seinem Bestes geben kann und auch die beste Person ist.
00:10:46: also es geht immer um die besten Köpfe da sind Frauen und Männer.
00:10:51: Dankeschön!
00:10:52: Kommen wir zu einem Thema was mir natürlich sehr sehr am Herzen liegt was in allen Podcasts vorgekommen ist das Thema bezahlbarer Wohnraum.
00:11:00: Beim Ziel sind sie sich weitgehend einig, wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum.
00:11:04: Interessanter wird es deshalb bei der Entscheidung wie diese entstehen sollen.
00:11:09: Nehmen wir bewusst ein vereinfachtes Beispiel Eine Kommune eine Stadt verfügt über eine letzte größere Entwicklungsfläche.
00:11:16: Auf dieser könnten entweder viele klassische Einfamilienhäuser entstehen oder durch kleinere Grundstücke Doppelhäuse, Reihenhäusa und Mehrfamilenhäuses deutlich mehr wohnen halten.
00:11:27: Was hat für Sie im Zweifel Vorrang, möglichst vielen Familien den Traum vom eigenen Einfamilienhaus zu ermöglichen oder auf derselben Fläche möglichst viele bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?
00:11:38: Silvia.
00:11:41: Ich fange mal so an.
00:11:42: ich werde nach hundert Tagen ein Wohnungsbau-Gipfel einberufen Unternehmen, Projektierer, Wohnungsbaugesellschaft Grundstücksgesellschaft alle sieben Kommunen Jugendvertreter, Senior- und Vertretern eintisch.
00:11:54: Ich will die Ideen zum Bau von günstigem Wohnraum der uns ja bitter fehlt in der Grafschaft.
00:11:59: Das ist vollkommen klar das wissen wir auch alle.
00:12:02: ich will dass in die Umsetzung bringen.
00:12:05: es gibt Geld bei der Endbank das will ich in die Grafschaft holen.
00:12:08: das heißt da kein Verzug an der Stelle.
00:12:11: Wir brauchen also diese Wohnung.
00:12:14: Inhaltlich bin ich neutral.
00:12:16: Es gibt den Traum vom Einheimen und wer sich den leisten kann, dann freue ich mich für diese Familien, diese Menschen.
00:12:23: Und es gibt die Menschen, die sagen sie brauchen eine Pflege-WG.
00:12:26: auch da müssen wir uns also kümmern.
00:12:32: dieses zugespitzte Beispiel, was du jetzt gerade als Fallbeispiel genommen hast.
00:12:37: Naja es ist ja so.
00:12:38: die Kommune entscheidet über den Bebauungsplan bekanntlich.
00:12:42: ich kann und darf das gar nicht entscheiden.
00:12:43: Ich will aber die Kommunen mit ihr am Tisch haben und mit auf das Ziel vereinbaren dass wir insgesamt in der Grafschaft günstigeren Wohnraum haben.
00:12:59: Und wenn die also eine letzte Fläche haben und sagen, das soll ja aber jetzt Eigenheim sein.
00:13:04: Dann kann ich da nicht intervenieren.
00:13:06: Dann hoffe ich aber dass sie ihre Aufgaben Richtung Wohnungsbau bereits geleistet haben und mehr Familien ausbauen und umgekehrt.
00:13:15: Also beides ist dann wahr.
00:13:17: Danke schön Kai!
00:13:19: Also um auf das konkrete Beispiel zu antworten, hier würde ich dann tatsächlich kleine Wohneinheiten vorziehen.
00:13:26: Um ganz einfach den Druck aus dem Markt zu nehmen es ist aktuell schwierig in der Graschaft eine Wohnung zu finden und da brauchen wir mehr Angebot.
00:13:33: Ganz grundsätzlich wünsche ich mir aber eine Mischung.
00:13:37: Wir müssen die Grundstücke vielleicht kleiner machen.
00:13:39: Wir brauchen Doppelhäuser, Rheinhäuser Mehrfamilienhäuse.
00:13:43: Auch das Einzelhaus darf es immer noch geben.
00:13:45: Das ist überhaupt kein Problem, aber es muss eben einfach gut gemischt sein und die Bedarfe müssen vorher genau geklärt sein.
00:13:51: Und ich sehe da auch keine starke Lösung für die Grafschaft, sondern man muss individuell gucken.
00:13:56: wie sieht's in Emlichheim aus?
00:13:57: Wie sieht es im Schüttdorf oder Gilderhaus aus?
00:13:59: Aber Flächenverbrauch ist ein Thema und Fläche ist endlich und deswegen müssen wir sie einfach klug nutzen.
00:14:05: Die Antwort auf diese Frage kann individuell unterschiedlich sein.
00:14:10: Dankeschön!
00:14:12: Wir kommen uns zu einer Prioritätenfrage.
00:14:15: Bislang kann man bei vielen politischen Themen sagen, wir brauchen mehr Wohnraum, sind gerade diskutiert,
00:14:20: bessere Schulen
00:14:20: – wie auch in den Interviews zuvor – gute medizinische Versorgung, Klimaschutz, Digitalisierung, Wirtschaftsförderung und Unterstützung des Ehrenamtes.
00:14:30: Das Problem ist Geld und Personal sind begrenzt.
00:14:34: Deshalb möchte ich Sie beide zu einer Priorisierung zwingen!
00:14:38: Angenommen die finanzielle Situation des Landkreises verschlechtert sich deutlich und sie können nicht mehr alle politischen Wünsche finanzieren.
00:14:46: Welche zwei Bereiche würden Sie unter allen Umständen schützen?
00:14:50: Und bei welchem Bereich wären Sie bereit, tatsächlich zu sparen oder ein Projekt zu verschieden?
00:14:58: Ich darf anfangen!
00:14:59: Also schützen würde ich.
00:15:00: das ist glaube ich in meiner DNA ganz fest der Bereich Schule und Bildung.
00:15:05: da würde ich sagen, das ist so zukunftsrelevant.
00:15:08: Da dürfen wir nicht dran gehen.
00:15:09: und das zweite wäre der große Rahmen der medizinischen Daseinsvorsorge dass man einfach sagt diese zwei Bereiche sind elementar die müssen wir schützen.
00:15:17: auf der anderen Seite und da wird es dann schwierig Dann müsste man eben sagen okay Wir müssen an dieser Stelle priorisieren Das muss man mit dem Kreistag besprechen dafür müssen Mehrheiten organisiert werden Dafür muss man sich an einen Tisch sitzen Und dann wird es da Parteien übergreifen Da bin ich fest von überzeugten Lösungen geben werden.
00:15:35: Aber das ist dann entsprechend umzusetzen und da bleibt aus meiner Sicht, wenn man sich das über die Fläche anguckt muss man darüber sprechen Investitionen zu verschieben oder eben irgendetwas in den freiwilligen Leistungen weil alles andere geht ja nicht der Rest ist einfach fest Da kommen wir sowieso nicht dran und so ehrlich muss man auch sein.
00:15:54: also der Bereich wo wir tatsächlich Einfluss nehmen können Ist sehr gering Und hier würde ich auf einen politischen Konsens im Kreistag setzen.
00:16:03: Ja, ich unterscheide nach Pflicht und freiwilligen Aufgaben.
00:16:07: zur Pflicht gehören die Schulen.
00:16:09: Zur Pflicht gehört aber auch der öffentliche Nahverkehr, die Daseinsvorsorge, die ärztliche Versorgung, die Infrastruktur... Und all das sind ja auch vier Stichworte!
00:16:16: Das können wir uns jedes Mal wieder überlegen.
00:16:19: wenn wir dort sparen wird es später teurer.
00:16:22: also das muss sein dass wird geleistet.
00:16:27: gerade kürzlich haben wir bei bereits der Wirtschaftsförderung bereits mit einem einstimmigen Kreistagsbeschluss.
00:16:34: Wie fördere ich den Wirtschaft?
00:16:36: Mit schnelleren Genehmigungsverfahren bringe ich doch Millionen wörtlicher in die Unternehmen, in die Wirtschaft und Landwirtschaft – die möchte ich hier ausdrücklich einmal miterwähnen – und die Wirtschaftskraft des Landkreises am Ende auch die Einnahmen der Kommunen.
00:16:52: Das heißt nicht immer muss ich Geld ausgeben um diesen gewünschten Förderungseffekt zu erhalten.
00:16:59: Und auch im Ehrenamt, jetzt darf man das nicht falsch verstehen gibt es Doppelstrukturen.
00:17:04: ich will das ehrenamt fördern vielleicht besser als jetzt aber krüger und dann könnte es auch billiger werden.
00:17:10: wir leisten uns doppelt struktur.
00:17:12: die können wir uns nicht leisten und hier haben wir auch noch eine andere Stelle in der Zusammenarbeit mit den Kommunen.
00:17:17: Ich könnte noch viele wahrspielen nennen Aber ich glaube die Zeit habe ich nicht.
00:17:22: Vielen Dank.
00:17:24: Bislang haben Tobias und ich die Fragen gestellt, jetzt reden wir das Format einmal um.
00:17:29: Sie beschäftigen sich beide seit Monaten sehr intensiv mit der Zukunft der Graschaft und zwangsläufig auch mit der Kandidatur ihres Gegenübers.
00:17:37: Deshalb bekommt jetzt jeder von ihnen die Gelegenheit dem anderen eine Frage zu stellen.
00:17:43: Das kann eine politische Frage sein – eine Frage einer Position oder auch etwas bei dem sie bislang wirklich neugierig auf die Antwort ihres gegenübers
00:17:52: waren!
00:17:53: Die einzige Regel dazu, bitte eine Frage und kein zweiminütiges Statement vor der Frage.
00:17:59: Herr Schmidt!
00:18:00: Ich darf anfangen.
00:18:02: Silvia, bitte nennen mir eine politische Entscheidung, bei der du als Landrätin gegen die Position deiner Partei entscheiden würdest wenn du fachlich davon überzeugt bist dass deine Partei falsch liegt?
00:18:14: Da müsste ich ja alle nennen.
00:18:16: wann immer meine Partei einen Antrag stellen sollte, den ich fachlich für nicht geboten halte, werde ich mit der Parteistimme und der Fraktion nicht.
00:18:28: Jetzt muss ich überlegen, ob es in der Vergangenheit dort Beispiele überhaupt gab oder ich mir für die Zukunft Beispile ausdenken kann.
00:18:35: Das fällt mir schwer, muss ich zugeben, denn wir haben da eigentlich immer eine fachlich sachliche Herangehensweise.
00:18:43: Es ist ja manchmal so klischeehaft dass das alles ideologisch geprägt sei oder eine Parteimeinung, die durchgesetzt werden sollte.
00:18:50: Das ist natürlich Unfug.
00:18:52: Wir arbeiten immer sacheorientiert jetzt auch schon also gegen jeden Antrag schlümmen, der aus der SPD käme.
00:19:01: Nur weil er aus der SPD kommt.
00:19:03: Haben Sie noch eine nächste Frage?
00:19:04: Nein
00:19:05: das war doch klar!
00:19:09: Kei du hast die Spezialität des Themas Digitalisierung.
00:19:15: und wie willst Du die Digitalisierung in der Kreisverwaltung ganz konkret umsetzen?
00:19:19: mit welchem Zeitplan?
00:19:20: was verstehst Du eigentlich unter Digitalisierung unserer Kreis Verwaltungen?
00:19:25: Das ist ne spannende Frage weil ich der Meinung bin, dass es tatsächlich viele Abläufe gibt die man ganz konkret umsetzen kann.
00:19:32: Ich kann mir vorstellen, dass wir also Akten weitestgehend digitalisieren, Abläufen digitalisiert und mit Programmarbeiten, die es schon im Markt gibt, um Prozesse einfach zu beschleunigen.
00:19:42: Und ich möchte das in diesem Programm Das Prinzip only once heißt ein Antrag und dann geht das Ganze im Haus weiter und ich möchte als Antragsteller dann fortlaufen durch dieses Software entsprechend informiert werden.
00:19:56: So ehrlich muss man sein, ich glaube aber dass der Ertrag höher ist.
00:19:59: Das hattest du gerade gesagt.
00:20:01: wenn es uns gelingt Genehmigungsverfahren zu beschneunigen dann ist das aus meiner Sicht eine ganz ganz wertvolle Wirtschaftsförderung die ganz viel Geld eindringt wenn Dinge schneller gehen und hier sehe ich große Vorteile.
00:20:11: Ich möchte aber explizit sagen der Digitalisierung nicht im Widerspruch
00:20:16: zu
00:20:17: Gesprächen, persönlichen Gesprächen und so weiter sehe.
00:20:20: Sondern das ist für mich etwas was nebeneinander koexistieren kann.
00:20:23: Das Kreishaus soll weiterhin ein Haus sein wo man hingehen kann, wo man sich informieren kann, Wo man miteinander sprechen kann.
00:20:29: aber man kann eben das ganze in Zukunft dann hoffentlich auf digital machen Und jeder sucht sich den Weg den er gerne möchte.
00:20:35: So stelle ich mir das vor.
00:20:37: Eine Nachfrage.
00:20:39: Also unsere Kreisverwaltung arbeitet ja schon in vielen Bereichen vollständig digital mit E-Akte, mit den passenden Schnittstellen und so weiter.
00:20:50: Wo ist denn da die konkrete Unzufriedenheit?
00:20:53: Was muss sich dann konkret noch ändern?
00:20:55: Ja also ich denke dass das Haus intern mag das soweit schon funktionieren, aber die Kommunikation nach außen ist nach meiner Information, die ich aus vielen Gesprächen mitgenommen habe eben noch nicht gut.
00:21:06: Wir haben immer noch das Problem... Ich bleibe jetzt mal bei den Genehmigungsverfahren dass wenn etwas fehlt und das Verfahren stoppt und dann entsprechend erst geantwortet muss Das passiert meistens per Brief und da gehen wieder wertvolle Tage verloren.
00:21:19: Und genau diese Downtimes, diese Zeiten wo nichts passiert Die möchte ich durch Programme, durch Informationen per E-Mail oder Telefon so minimieren Entscheidungsprozesse viel, viel schneller gehen.
00:21:31: Weil ich wirklich glaube, dass wir dann eine Menge Zeit rausholen können die am Ende zu schnelleren Entscheidungen finden was nicht bedeutet das eine Entscheidung immer positiv ausbeilen muss aber das eben der Antragsteller oder die Antragstelle weiß.
00:21:41: so hier habe Ich schnell meine Entscheidung
00:21:43: bekommen.
00:21:46: Gut Was wäre mit ihnen anders?
00:21:50: Bevor wir zum Abschuss kommen möchten wir für den beiden noch einen einzigen Unterschied hören keine persönliche Eigenschaft kein Lebenslauf und auch keine Kritik gegenüber sondern ein politischen unterschied.
00:22:00: Nennen Sie bitte einen konkreten
00:22:01: Punkt,
00:22:02: bei dem sie sagen wenn ich Landrat bzw.
00:22:04: Landräterin werde wird die Grafschaft an dieser Stelle anders geführt oder sich anders entwickeln als unter meinem Mitbewerber beziehungsweise meiner Mitbewehrberinnen.
00:22:15: Silvia, wenn du anfangen kannst... Ja!
00:22:18: Das ist eine spannende Frage.
00:22:19: das muss ich eben noch mal dazu sagen weil ich ja jetzt auch gar nicht genau weiß wie Kai es denn wohl machen würde und ob ich's dann alles anders mache.
00:22:27: Ich kann für mich sagen der Landkreis Ausgleich und Motor einer gemeinsamen Entwicklung als Landkreis.
00:22:34: Das ist mir ganz zuvorderst wichtig.
00:22:37: Beispiel Zusammenarbeit mit den Niederlanden, ich stärke die Infrastruktur mit den niederlandenen.
00:22:41: Ich will den gemeinsamen Tourismus deutlicher entwickeln.
00:22:44: bei den Gesundheitsthemen müssen wir enger zusammen rücken.
00:22:48: Beispiel Grenzpendler und Versorgung.
00:22:49: da gibt es noch Baustellen.
00:22:51: also die Innovation aus einer solchen Zusammenarbeit herrühren kann.
00:22:57: Davon würde ich profitieren für uns für den Landkreist Und diesen Informationsschub mitnehmen, auch übrigens in den Campus berufliche Bildung.
00:23:07: Das nützt dann am Ende der ganzen Region und ich bin vernetzt Mitte!
00:23:13: sämtlichen Kommunen in der Grafschaft.
00:23:15: mit allen sieben arbeite ich bereits zusammen oder kenne mich dort gut aus.
00:23:21: In Niedergrafschaft, Obergrafschaft Nordhorn und das ist mir ein ganz besonderes Anliegen dass alle sieben mit mir als Landräte auf Augenmüll zusammenarbeiten und wir gemeinsam an einem Strang ziehen.
00:23:33: Wir sind viel zu klein!
00:23:34: Wir können uns das nicht leisten.
00:23:35: wenn wir Grafschaft bleiben wollen müssen wir so arbeiten und das isst mit mir.
00:23:40: Vielen Dank Ja, klar.
00:23:44: Ja, ich möchte eine Kreisverwaltung wo der Bürger und die Bürgerinnen im Mittelumstehen.
00:23:49: Das heißt wenn etwas kommt ein Problem einen Antrag dann möchte Ich dass man gemeinsam auf Augenhöhe sich das ganze anschaut und Eine
00:23:57: eine
00:23:57: Lösung sucht wie man es bestmöglich hinkommt.
00:24:00: dazu gehört für mich schnelles transparentes Verfahren natürlich digitalisierung in Sinne von Beschleunigung Wo es geht und parallel dazu aber auch persönliche Ansprechpartner damit Man einfach vernünftig miteinander umgehen kann.
00:24:12: und daraus gibt sich für mich eben mehr als nur Verwalten, dass man die Möglichkeit hat zusammen mit den Menschen zu gestalten.
00:24:19: Und wir müssen ein bisschen wegkommen von das geht nicht
00:24:22: hinzu.
00:24:23: wie kriegen wir es gemeinsam?
00:24:24: Ganz konkret werden das für mich also Öffnungszeiten online offline und so, dass man kein Urlaub nehmen muss.
00:24:30: Erreichbarkeit!
00:24:31: Dass man einfach dieses Verständnis hat.
00:24:33: wir lösen das Problem schnelle Entscheidungen Und für mich ganz wichtig das Thema Sachpolitik, dass Man Einfach guckt was ist Das Beste Für Die Grafschaft Für die Menschen und wie Lösen Wir das?
00:24:46: So die letzte oder fast Letzte Kategorie heißt Sechzig Sekunden Für Ihre
00:24:50: Stimme.
00:24:51: Jetzt Bekommen Sie beide noch einmal genau sechzig sekunden.
00:24:55: Stellen sie sich vor jemand hört uns geradezu möchte zur Stichwahl gehen, ist aber doch völlig unentschlossen.
00:25:02: Warum sollte diese Person ihnen die Stimme geben?
00:25:05: Keine Unterbrechung keine Nachfragen!
00:25:07: Die nächsten sechzig Sekunden gehören Ihnen Herr Schmidt.
00:25:11: Sechszehn Sekunden Wenn Sie heute noch unentschlossene sind dann möchte ich Ihnen drei Dinge mit auf den Weg gehen.
00:25:17: erstens Ich bin unabhängig.
00:25:18: Mein einziger Maßstab ist, was ist das Beste für die Menschen in der Grafschaft?
00:25:23: Das Zweite ist ich möchte Dinge wirklich konkret verändern!
00:25:26: Ich möchte dass die Verwaltung auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern zum Problem lösert wird schneller digitaler aber auch persönlich ansprechbar.
00:25:34: Ich möchte das Schule Wirtschaft Wohnraum Landwirtschaft all das miteinander unter einen Hut gebracht wird und dass man guckt Wie gehen wir miteinander um?
00:25:43: Und drittens, ich bin Schulleiter Lehrer.
00:25:46: Ich bringe Erfahrung mit und gehe tagtäglich mit Menschen um.
00:25:50: Ich trage Verantwortung und ich bin auch eine Lage schwierige Entscheidung zu treffen aber auch miteinander zu vereinen und Mehrheiten zu organisieren.
00:25:58: Und ich werde sollte Landrat werden immer auf die entsprechenden Parteien und Gruppen zugehen und sagen wie sieht es aus wie packen?
00:26:05: also Mut zur Veränderung, Sachpolitik statt Parteipolitik und ein Landrat der zuhört und mit anpackt.
00:26:12: Ich würde es gerne machen!
00:26:15: Frau Winkow?
00:26:16: Ja liebe Wählerinnen, lieber Wähler ich bitte um Ihr Vertrauen.
00:26:21: das ist eine Personenwahl und ich stehe dafür dass sich was ändert und ich weiß auch viel was ich ändern muss.
00:26:28: die Menschen haben einen Recht auf eine funktionierende Verwaltung.
00:26:32: Dafür zahlen sie alle ihre Steuern, dafür arbeiten sie hart.
00:26:36: Sie haben aber darüber hinaus auch das Recht dass man sie hört, dass man ihn zuhört und ihre Sorgen ernst nimmt.
00:26:44: Ich verspreche nicht jedem alles Aber ich setze mich ein.
00:26:48: Das passiert auch jetzt im Wahlkampf bereits.
00:26:51: Viele Menschen haben Sorgen Haben aber auch Ideen.
00:26:54: Auch das ist ein interessanter Punkt Und ich bin neugierig auf all die Menschen und Ideen Die ich von ihnen dann bekommen.
00:27:01: Ich habe klare Vorstellungen von Führung und Verantwortung, bei Konflikten wird man meine Positionen sehen.
00:27:08: die Herausforderungen sind immens aber meine Stärke liegt darin die Menschen zu vereinen zusammenzuführen.
00:27:15: ich bin dann Landrätin für alle und polarisiere nicht selbst.
00:27:19: ich führe zusammen und bringe die Grafschaft nach
00:27:22: vorne
00:27:23: nur so wie das geht!
00:27:25: Ich bitte um Ihr Vertrauen
00:27:27: Dankeschön.
00:27:28: Und zum Schluss möchte ich mit einer Frage enden, weil der es einmal nicht um politische Unterschiede gehen soll.
00:27:35: Am Wahlabend wird eine von Ihnen oder einer von Ihnen beiden gewinnen und eine oder einer wird nach einem langen intensiven Wahlkampf nicht der Landrat bzw.
00:27:45: Landräthin der Graschaft Bentheim.
00:27:48: nehmen wir mal an Sie sind die Person, die an diesem Abend nicht gewonnen hat.
00:27:53: sie nehmen ihr Handy und schreiben Ihrem Gegenüber eine Nachricht.
00:27:58: Was würden Sie ihm beziehungsweise ihr schreiben, um zur Wahl zu gratulieren?
00:28:02: Frau Benkorf.
00:28:05: Sollte ich pallieren Kai dann würde ich dir schreiben.
00:28:09: Kai.
00:28:09: herzlichen Glückwunsch zur Wahl.
00:28:11: die Grafschaft hat entschieden.
00:28:13: das Ergebnis respektiere Ich.
00:28:15: du übernimmst ein wichtiges Amt für unsere Heimat und ich wünsche dir dabei eine glückliche Hand.
00:28:21: Die Menschen hier haben es verdient dass wir nach diesem fairen Ball Kampf nach diesem fairen Wendstreit an einem Strang ziehen, im Kreistag unter Röwellen aus.
00:28:31: Das ist schön!
00:28:33: Herr Schmidt?
00:28:34: Ich hoffe ich kann da mitgehen.
00:28:36: Liebe Silvia, herzlichen Glückwunsch zu deiner Wahl zur Landräthin der Grafschaft Bentag.
00:28:41: Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv um die besten Ideen für unsere Grafschafterung.
00:28:46: Heute haben die Bürgerinnen und Bürger entschieden und das Ergebnis verdient viel Respekt!
00:28:50: Ich wünsche dir für die kommenden Jahre viel Erfolg, gute Entscheidung und immer das notwendige Geschmür für die Menschen in der Grafschaft.
00:28:58: Unser gemeinsames Ziel sollte es bleiben, dass die Grafschaft eine starke lebenswerte Region bleibt.
00:29:04: Ich wünsche dir alles Gute in deinem neuen Amt!
00:29:07: Dankeschön!
00:29:09: Ich finde das ist ein sehr, sehr schönes Schlusswort.
00:29:11: Vielen dank euch beiden, dass ihr euch diesen Gespräch gestellt habt und ganz besonders danke dir Gesine für die gemeinsame Moderation.
00:29:21: ich bedanke mich auch bei dir Und an alle, die uns zuhören und zuschauen.
00:29:26: informieren Sie sich bilden sie sich ihre eigene Meinung und nutzen sie vor allen Dingen Ihre
00:29:30: Stimme.
00:29:31: Denn am Ende entscheiden nicht wir vier hier am Tisch wer die Grafschaft in den kommenden Jahren führt.
00:29:36: das entscheiden die Wählerinnen und Wähler.
00:29:38: deshalb gehen sie wählen.
00:29:40: vielen Dank fürs Zuhören.