Dein Bauexperte - mit Tobias Stahl

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00:00:00: Herzlich willkommen zu Dein Bauexperte.

00:00:02: Ich habe heute wieder ein besonderes Format, nämlich Bauexperte trifft Bürgermeisterkandidat!

00:00:08: Ich sitze heute hier mit Marc Binevis, Bürgmeisterkandidat für die Stadt Nordhorn und möchte heute gerne einmal erfahren wer bist du?

00:00:18: Warum hast Du Dich überhaupt entschieden zu kandidieren und was erwarten wir wenn Du gewählt worden bist?

00:00:31: Alles, was du zum Thema Hausbau, Sanierung

00:00:34: und Nachhaltigkeit

00:00:35: wissen musst.

00:00:36: Schön dass du heute da bist.

00:00:38: als erstes einmal würde ich gerne dich noch etwas besser kennenlernen nämlich den Menschen hinter dem Kandidaten.

00:00:44: wenn Du einmal erzählen magst wer bist Du?

00:00:46: Und was sollte man unbedingt über Dich Als Mensch Wissen?

00:00:51: Ja vielen Dank Tobias!

00:00:52: Vielen dank das ihr auch hier sein darf.

00:00:54: Freut mich sehr dass du mir die Gelegenheit gibst mich vorzustellen.

00:00:58: Wer bin ich?

00:00:59: Mark Binnenwiesig Kandidiere für die CDU.

00:01:02: Bin aber erst zum Wahlkampf eingetreten in die CDU, war vorher parteilos.

00:01:06: Wohne seit langer Zeit im Nordhorn.

00:01:11: Bin hier als Kind aufgewachsen und groß geworden.

00:01:13: Hab mein Abitur gemacht, dann studiert, rausgegangen.

00:01:17: Mein Beruf lieben werde gegangen und bin mit meiner Familie jetzt wieder seit dem Jahr zweitausend hier in Nordhorn.

00:01:23: Ich habe drei Kinder Eine große eigene Tochter, sind alles meine eigenen Töchter.

00:01:28: Aber ich habe noch zwei Pflegekinder aufgenommen.

00:01:30: die sind vierzehnundneuen Jahre alt.

00:01:32: und ja wir wohnen in einem vom Tobiasstahl gebauten Haus nebeneinander für die gesamte Familie.

00:01:39: Ja das war sehr spannend.

00:01:40: also es ist ein paar jahre her als wir zusammen diesen Weg gehen durften und ihr seid tief verwurzelt hier in der Grafschaft im Nordhorn aufgewachsen so wie ich euch kennenlernen habe, dass ihr sehr gerne auch in Nordhorn lebt.

00:01:55: Wenn du uns einmal mitnehmst auf deinen beruflichen Werdegang was hast du für Stationen durchlaufen und gab es irgendwie einen Moment der Vergangenheit, der dich besonders geprägt hat?

00:02:11: Also beruflich ist es so... Ich habe ja ein BWL-Studium abgeschlossen und war danach im Bankgrund Behördenwesen lang unterwegs.

00:02:21: Erste Zeit in Düsseldorf, später mal in Frankfurt hatte dann das Glück dass ich im Organisationskontrolling Personalbereich in all diesen Fachbereichen in einer Führungsposition arbeiten konnte und hatte dann das ganz, ganz große Glück.

00:02:35: Zwei Tausend zwölf nach Osnabrückl zu gehen als Leiter der dortigen Niederlassung und bin dann im letzten Jahr, weil sich wieder Veränderungen absehbar waren, gewechselt und bin jetzt zuständig für die gesamte Vier-Helgeschäft der Deutschen Bundesbank was ich fachlich steuere mit uns ein dreißig vier Jahren und tausend vierhundert Beschäftigten die wir da haben.

00:02:56: Du hattest noch gefragt, was mich da besonders geprägt hat.

00:03:00: Meintest du das mehr im privaten oder beruflichen Umfeld?

00:03:05: Sowohl als auch.

00:03:06: Manchmal gibt es einen prägenden Moment.

00:03:08: Bei mir war's die Berufswahl.

00:03:10: Studiere ich Betriebswirtschaft, Architektur, Bauingenieur ... Am Ende ist er Wirtschaftsingenieur gewesen.

00:03:17: Das kann aber auf etwas Privates sein, was dich sehr geprägte hat.

00:03:20: Gab's da irgendwo so ein Moment in deinem Leben wo du dich immer wieder dran zurückerinnerst?

00:03:26: Was mich sehr stark geprägt hat im privaten Umfeld war, als wir das erste Pflegekind aufgenommen haben.

00:03:33: Mädchen damals ein Jahr alt, die ist jetzt vierzehn Jahre alt und irgendwann war klar dass sie ein besonderes Kind ist und irgendwann drängte der Pflegedienst, Pflegekinderdienst drauf, dass dieses Kind nicht bei uns bleiben könnte weil sie aufgrund ihrer Entwicklung einfach von uns gemanagt werden kann.

00:03:54: Sie wäre so schwierig, dass sie... Und dann haben wir tatsächlich eine Phase wo wir sie abgeben mussten und das hat mich sehr geprägt.

00:04:02: ich habe danach extrem mit meiner Frau zusammengekämpft, dass wir dieses Kind wiederkriegen.

00:04:06: Das ist uns dann glücklicherweise gelungen weil wir gemerkt haben es geht nicht ohne und für sie geht es auch nicht ohne.

00:04:11: Und das ist etwas was mich prägt weil ich einfach sage nimm die Entscheidung anderer Menschen nicht einfach hin Stellt dich dahin und wenn es dir wichtig und wertvoll ist, kämpfe dagegen an mit allem was du dann hast.

00:04:22: Wir hatten Glück wir hatten Erfolg und sie ist immer noch bei uns fünf Jahre später immer noch und es läuft und wir sind hochzufrieden mit dieser Situation.

00:04:30: das war für mich ein prägendes Erlebnis.

00:04:32: Ja also sehr gut nachzuvorziehen so dass man einmal diese Bindung haben möchte, was so viel man wirklich kämpft.

00:04:41: Aber jetzt auch einfach nicht Entscheidungen egal wo es von der Behörde oder von wem auch immer ist akzeptiert sondern sagt wenn alles wirklich wichtig ist dass man dafür

00:04:48: kämpfe.

00:04:49: Ja auf sein Bauchgefühl hören.

00:04:50: Dass man einfach sagt was sind die Werte?

00:04:53: Ich würde gerne noch eine Frage dazu stellen weil ich glaube nicht das das jedem klar ist Was ist genau die Bundesbank?

00:05:00: Was macht ihr dort?

00:05:02: Was ist die Aufgabe, dass halt die Hörer diesen Podcast hier verfolgen auch verstehen Was ist die Bundesbank und was machst du da genau?

00:05:12: Die Bundesbank ist eine oberste Bundesbehörde, hat ihren Sitz in Frankfurt und macht da die Geldpolitik oder den Zahlungsverkehr.

00:05:19: Ich bin im Wesentlichen zustellend für die Abwicklung des Bahrenzahlungsverkehrs.

00:05:24: Wir haben ja Milliarden Umsätze, jetzt sind in Deutschland immer noch ein Bargeldintensives Land und wir betreiben einen Dreißig vier Jahren, wo wir das Geld aus dem Wirtschaftskreislauf wieder reinnehmen.

00:05:35: Wir prüfen das auf Umlaufigkeit und auf Fidtheit, ob es also wiederauszahlungsfähig ist und zahlen's dann wieder aus.

00:05:41: Also wir halten den Bargeldkreislauf im Schwung und da steckt natürlich ganz viele Themen hin wie Sicherheit Logistik Produktionsaspekte und das ist mein Job, dass ich das fachlich also vor allem Thema kosten und Prozesse steuere.

00:05:57: Das mache ich zu Achtzig Prozent von Zuhause aus weil dieser Job das ermöglicht und das für mich ein ganz spannendes Thema.

00:06:05: Schön!

00:06:05: Wie kommt man dann zur Kommunalpolitik?

00:06:07: Du hattest gerade ja schon gesagt du bist jetzt noch nicht so lange politisch aktiv sondern bis dir zu dieser Wahl eingestiegen.

00:06:15: wie kam es dazu?

00:06:16: hat sich das ganze entwickelt?

00:06:18: war da schon immer dein Ziel?

00:06:20: Wie bist du überhaupt zu der Kommunalpolitik gekommen?

00:06:22: War nie mein Ziel, war auch keine Option für mich eigentlich.

00:06:26: Als ich gesehen habe gelesen hat dass Thomas Berling nicht mehr will das er nicht mal weitermachen wird habe ich gedacht da entsteht eine Chance eine Lücke.

00:06:36: und wir hatten fünfzehn Jahre SPD.

00:06:39: Bürgermeister Denke es ist einfach mal eine gute Zeit zu wechseln.

00:06:43: Ich habe vieles in der Kommunalpolitik verfolgt, ich war selber nicht aktiv aber ich hab vieles verfolbt und viele Stimmen wahrgenommen und dachte jetzt ist eigentlich mal der Punkt den Versuch zu starten.

00:06:55: Die CDU hat mit mir gesprochen, die Stadtspitze und die Fraktionsspitze.

00:06:59: Und wir haben gesagt, okay, wir wollen diesen Weg tatsächlich mal gemeinsam gehen.

00:07:03: Wir probieren das aus!

00:07:04: Und werden auch lange diskutiert ob ich parteillos oder parteigebunden in das Rennen gehe?

00:07:08: Sie haben sich dafür ausgesprochen dass es ihnen lieber wäre, wir machen das.

00:07:12: Partei.

00:07:12: gebunden habe ich dann gemacht und so sitze ich jetzt hier und heute bei dir.

00:07:17: Welche Werte und welche Motivation treiben dich an auch unabhängig von der

00:07:22: Politik?

00:07:24: Also im beruflichen Umfeld ist es ganz klar das Thema Mut, das Thema Vertrauen, Zusammenarbeit, Transparenz.

00:07:34: Das sind so für mich die Treiber.

00:07:36: Wir haben unheimlich einen Drang zu gestalten und zu verändern.

00:07:41: In Familienbereichs sind's natürlich andere Dinge.

00:07:44: Aber das sind die klassischen Werte, die wir dann auch alle als Familie-Menschen da mitbringen.

00:07:51: Wie sieht deine private Seite aus?

00:07:53: Was machst du einmal, wenn du nicht arbeitest?

00:07:56: Im Moment mache ich fast gar nichts anderes.

00:07:58: Das glaube ich im Wahlkampf.

00:08:01: Ich habe ja schon ein bisschen viel von meiner Familie erzählt und da ist natürlich auch ganz, ganz viel Zeit drin.

00:08:05: was mir unheimlich Spaß macht ist wenn wir den gemeinsam Urlaub haben.

00:08:08: Da legen wir sehr viel Wert drauf und früher war ich auch sportlich aktiv.

00:08:13: wesentlich stärker aktiv muss ich auch wieder hin.

00:08:15: ich hoffe wenn der Wahlkamp vorbei ist dass sich da wieder stärke Chancen haben mich einzubring.

00:08:20: Was warst du so sportlich?

00:08:22: Früher war ich viel Einzelläufer unterwegs, weil ich beruflich sehr stark gebunden und unterwegs war.

00:08:27: Aber ich habe vorwärts-nordern Tennis gespielt.

00:08:30: Ich habe in meiner Jugend bei Vorwärten Norderen Fußball gespielt, meine Zeit lang bei Heißke Handball.

00:08:35: Bei alles mit Ball macht mir viel Spaß!

00:08:38: Also einmal die großen Vereine Nordhorn in ziemlich allen Ballsportarten.

00:08:44: Ja, sehr schön!

00:08:45: Wir kommen zum zweiten Block.

00:08:47: Warum kandidierst du und wofür stehst Du?

00:08:50: Warum möchtest Du überhaupt Bürgermeister der Stadt Nordhorn werden, und warum gerade

00:08:54: jetzt?".

00:08:55: Also ich habe es ja schon ein bisschen angedeutet.

00:08:57: Mir ist Veränderung, Gestaltung sehr wichtig und was für mich unheimlich antreibt ist die gesamte demografische Entwicklung, die wir in unserer Gesellschaft haben, aber die wir vor allen Dingen auch in Nordhorn haben werden.

00:09:09: Wir werden in den acht Jahren Bürgemeisterzeit deutlich-deutlich den Altersdurchschnitt nach oben ziehen.

00:09:14: Das heißt, wir haben wesentlich mehr alte Menschen Wir sind nicht weniger junge Menschen, die für die Alten dann da sind.

00:09:21: Und wenn wir da nicht gegenarbeiten, wenn wir alles so weiterlaufen lassen wie bisher, dann gehe ich davon aus dass wir tatsächlich in acht Jahren ein anderes Wohlstandsniveau haben werden als jetzt und zwar niedrigeres.

00:09:33: also wir werden eher schrumpfen denn wir sind letztendlich darauf angewiesen dass wir ein Zuzug haben vom Menschen oder das die Menschen, die hier sind und gut ausgebildet werden bei uns bleiben.

00:09:44: Dass wir tatsächlich uns als Stadt auch insgesamt weiterentwickeln um auch diese Veränderung ausgleichen zu können.

00:09:50: Wie könnte man dafür Zuzugs sorgen?

00:09:52: Was wären da so Maßnahmen, die man machen könnte um jetzt die Entwicklung positiv darzustellen im nächsten Jahr?

00:09:58: Das ist ja meine wesentliche Thema, das eine ist das Thema eben Wirtschaft das Ausweiten von attraktiven Arbeitsplätzen oder dass Menschen zu uns kommen, aber vor allen Dingen auch das Thema die Menschen hier sind.

00:10:10: Ich denke wir haben in Norton viele gute Schulen, viele starke Abgänge, die studieren wollen und dass wir zumindest im gewissen, wenn auch eingeschränkten Umfang den auch hier Möglichkeiten anbieten sollten, dass sie auch hier bei uns studieren können.

00:10:25: Das wäre toll!

00:10:27: Ich bin jetzt seit einigen Monaten hier im Volleyball aktiv als quasi Manager der ersten Mannschaft und da haben wir genau das Punkt, dass halt die junge Spielerinnen halt hier aufwachsen größer werden.

00:10:39: Und dann irgendwann der Punkt kommt, dass sie halt natürlich auch studieren möchten weil man nicht neben dem Volleyball spielen kann.

00:10:44: Dann verlieren wir die einfach die nächsten Hochschulen Universitäten so weit weg sind, dass diese Kombination aus Leistungssport und Studium schwierig ist an diesem Standort.

00:10:55: Und das wäre aus dem Gesichtspunkt natürlich toll, aber natürlich auch aus eigenem Interesse die eigenen Mitarbeiter.

00:11:00: Wir haben jetzt duale Studenten.

00:11:03: wo hat einfach der Weg dann zum Studienort relativ weit ist wenn sie in Osterbrück, Hannover oder so das duale Studium

00:11:10: machen würden?

00:11:10: Ja und du weißt es wie's ist wenn man einmal rausgegangen ist aus der Region und dann irgendwo in Ostenbrück Münster studiert und dann über Praktika

00:11:19: usw.,

00:11:20: die potenziellen Arbeitgeber wiederkennen.

00:11:23: viele, viele kommen dann auch nicht wieder.

00:11:25: Wir werden sicherlich wenn wir Bachelorstudiengänge anbieten das als Auftragnehmer der Hochschulen machen.

00:11:32: also wir würden versuchen in Kooperation mit Münster oder Osnabrück ähnlich wie Campus Ling etwas im kleinen Stile hinzubekommen.

00:11:41: es geht ja auch nicht drum dass man sich hundert oder tausende von Studierenden hier hat sondern einfach ein kleines Angebot erstmals anfangschaffen.

00:11:48: Das wäre so.

00:11:49: dieses Stoß Richtung wird ziemlich gehen.

00:11:51: Tolle Idee.

00:11:52: würde mich sehr freuen, wenn man das umsetzen könnte.

00:11:55: Wofür stehst du persönlich und warum bist Du aus Deiner Sicht der richtige Kandidat für dieses

00:12:00: Amt?

00:12:01: Also ich bringe eine sehr starke Wirtschafts- und Verwaltungserfahrung mit.

00:12:06: Ich war lange im Behördenwesen tätig.

00:12:09: Ich habe diese ganzen Strukturen kennengelernt.

00:12:11: Ich kann Wirtschaft, ich kann Finanzen Und ich bin über viele Veränderungsprozesse auch immer im eigenen beruflichen Werdegang gelaufen.

00:12:19: Ich denke, das bringe ich mit weil mein Fokus tatsächlich insbesondere auf Führung und Leitung der Verwaltung setzen würde.

00:12:29: Da will ich hin!

00:12:30: Also die ideale Kombination aus Wirtschaft, Finanzen und Verwaltungen?

00:12:35: Ja so würde ich das beschreiben.

00:12:37: Das hört sich doch toll an.

00:12:39: Was sind aktuell die größten Herausforderungen für die Stadt Nordhorn?

00:12:44: Das ist das, was ich eben schon gesagt habe im Grunde.

00:12:46: Also dass wir in diese Überalterung gehen.

00:12:48: Werden Sie uns da auf dieses Thema stärker einrichten müssen?

00:12:52: Auf die Bedürfnisse dann der zunehmend größeren Gruppen der älteren Menschen.

00:12:56: Das ist eine.

00:12:57: und dass wir eben das ein Stück weit ausgleichen und unterstützen.

00:13:02: Und das sind für mich die Herausforderungen.

00:13:03: natürlich werden das Thema Finanzen In welche Projekte wollen wir investieren, dass wir auch damals unsere Prioritäten einfach mal neu justieren also Norderlande tolle Entwicklung als Tourismus-Wasser statt.

00:13:17: Aber für mich ist das Thema jetzt, ich will nicht sagen am Ende, dass es in der Betriebswirtschaft, da sagen wir ja, unsere Cashcow die liefert.

00:13:25: Da kriegen wir Rendite.

00:13:26: aber dann muss man überlegen wie viel investiere ich mehr rein?

00:13:29: Wie viel kriege ich dafür zurück?

00:13:31: oder muss man nicht mal einen Fokus auf andere Themen nehmen?

00:13:33: Würde ich nicht andere Wirtschaftszweige mir mal ins Auge nehmen und versuche da zu investieren damit wir auch ein attraktiver Arbeitsplätze zurück gewinnen bekommen?

00:13:43: Ja.

00:13:44: Denn im Tourismus muss man natürlich ehrlicherweise sagen, was da dran ist in Gastronomie und Hotelgewerbe

00:13:48: usw.,

00:13:50: das sind natürlich auch Arbeitsplätze die in ihrem Geheizniveau nicht ganz an der Spitze stehen.

00:13:57: Wie würdest du deinen Führungsdieb beschreiben?

00:13:59: Und wie möchtest Du mit Bürgern, Unternehmen oder Vereignen zusammenarbeiten?

00:14:05: Also einmal Führung Richtung eigene Mitarbeiter denke ich bin.

00:14:11: Durch die ganzen Jahre, die ich auch die verschiedensten Stile gesehen habe, habe ich mich zu einem relativ modernen Führerstil entwickelt.

00:14:19: Ich schaue sehr stark auf die Mitarbeiter-Situativ und bevorzuhöre die Agilentwerte.

00:14:26: wirklich auch ein offenes Mindset zu haben und ich sehe vor allen Dingen auch flache Hierarchien als erforderlich an.

00:14:32: Und ich fokussiere sehr stark auf Team-Leistungen, führen durch Zielen, durch Vereinbarung dass man in diese Richtung steuert.

00:14:41: die anderen Führungsstile, wenn du so schaust auf.

00:14:44: Wie arbeitest du mit anderen zusammen?

00:14:45: Mit Unternehmen, mit Verbänden, mit Vereinen... Da ist ganz klar für mich wichtig Transparenz und Teilhabe.

00:14:52: Dass man offen über die Dinge spricht, dass man alle Informationen gibt, das man es eben nicht in der geschlossenen Tür macht und dass man versucht zu viele wie möglich in die jeweiligen Entscheidungsprozesse mit einzubinden.

00:15:03: Wenn du uns einmal erklären magst was verstehst du unter einem offenen Mindset?

00:15:08: Das wir bereit sind die Dinge so wie sie sind nicht immer als gegeben zu setzen und nicht in den festen gleichen Strukturen zu bleiben.

00:15:16: Nicht immer nur zu sagen, ich muss das immer so haben bis jetzt ist Und wir brauchen eine wesentlichere Flexibilität und ich glaube gerade im Behörden- und Verwaltungswesen Binden wir sehr viele Menschen an uns, die dauergewohnt sind Die Beständigkeit lieben, die deshalb zu uns kommen und die haben natürlich häufig auch genau diese Gedanken.

00:15:37: Es muss alles so sein wie es bisher.

00:15:38: Es war schon immer so klar.

00:15:40: Ich bin ein Mensch, der die Chance sieht und ich die Risiken kenne.

00:15:42: Ich sehe die Lösung und nicht die

00:15:43: Probleme.".

00:15:44: Das ist das was sich mit einem offenen Mindset ansprechen?

00:15:48: Ja also die guten deutschen Tugenden Stetigkeit Gewissenhaftigkeit, die uns ja ganz viel gebracht haben Ein bisschen aufzuweiten dass wir auch mutig sind Innovationen auch mal ertragen Und halt dort vorausschauen

00:16:04: Auf jeden Fall!

00:16:05: Die Welt ändert sich um uns gerade brutal schnell, wenn wir auf alle Themen schauen wie Digitalisierung, KI und so weiter und sofort.

00:16:12: Wenn wir da stehen bleiben wo wir aktuell sind dann wird es schwierig.

00:16:17: Was unterscheidet dich von den anderen Kandidaten?

00:16:19: beziehungsweise warum sollten die Wähler dich wählen?

00:16:24: Also ich schätze die anderen Kandidaten menschlich sehr muss ich wirklich sagen.

00:16:30: Und ich denke, alle drei sind auch so aufgestellt, dass man jederzeit zu ihnen kommen kann.

00:16:35: Sie hören zu und sind aktiv.

00:16:37: Sie gehen auf die Bürger zurück.

00:16:38: Sie wollen auch Dinge bewegen.

00:16:41: Aber ich nehme eine andere Perspektive ein.

00:16:42: Ich würde tatsächlich sagen, ich würde versuchen, die Impulse für die Städteentwicklung neuzugeben.

00:16:49: Wirklich auch große Ziele anzusteuern, ambitionierte Ziele nicht in diesem kleinen Kleinzug verbleiben, wo ich im Moment die Politik und die Stadtverwaltung häufig wahrnehme in den Diskussionen wirklich auf kleinster Ebene.

00:17:03: Ich möchte nicht am Ende über fünfhundert Euro für irgendein Verein diskutieren, das sind nicht die Entscheidungen, die dort zu treffen sind so sehe ich das sondern wir müssen versuchen mit Blick auf die Zukunft was auch alles auf uns zuläuft dahin zukommen dass wir wirklich einen Entwicklungsprung machen.

00:17:19: da sehe ich mich eindeutig als dem besten Kandidaten

00:17:23: also als Visionär, wir erleben das in vielen gemeinten Städten in der Grafschaft.

00:17:29: Natürlich der Bahnanschluss, der sich jetzt ja hoffentlich bis Dezember bis Emlichheim hier erstreckt und darüber hinaus bis nach Holland, der ein großer Mehrwert ist.

00:17:37: aber es sind gefühlt viele Projekte jetzt abgeschlossen oder kurz vor dem Abschluss so dass ich da eine Meinung teile, größer denken und wieder auch als visionär nach vorne denken muss.

00:17:48: Wie entwickelt sich das große Ganze?

00:17:50: Und das ist das, was du dir zutraust und gerne für Nordrhein machen würdest.

00:17:53: Also das Thema mit den Campus-Invisions, ich habe natürlich aber auch ganz konkrete Zielvorstellungen beim Thema Wohnen beispielsweise also wirklich Wohnraum schaffen über das Thema Nachverdichtung auf Möglichkeiten zu suchen, günstiger Wohnraum anbieten zu können.

00:18:10: Also da habe ich ganz konkrete Vorstellungen.

00:18:12: also das ist nicht nur eine Vision sondern auch tatsächlich operatives Ziel was man ansteuern kann.

00:18:19: Wir gehen mal tiefer darauf ein was uns erwartet wenn du gewählt werden würdest weil dass es genau die nächste Frage haben Was wären deine drei wichtigsten Projekte und gibt es irgendwas was du direkt in den ersten hundert Tagen anstoßen möchtest?

00:18:34: Wenn Du gewählt worden wurdest

00:18:36: Ich greife das mit den hundert Tagen als erstes mal auf.

00:18:41: Man würde von mir in den ersten hundert Tage fast gar nichts merken, warum?

00:18:46: Natürlich gibt es bestimmte Außenauftritte.

00:18:47: Das Thema der Repräsentation bleibt davon ungelöst aber tatsächlich denke ich ist diese große Verwaltung die da ist über vierhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den festen Strukturen die dort sind.

00:18:59: Ich müsste da erstmal reingehen.

00:19:01: Ich müsste reden, zuhören, Beziehungen aufbauen und Netzwerkaufbau.

00:19:05: Die Dinge verstehen die Prozesse verstehen Und das dauert so viel Zeit dass ich in den ersten hundert Tagen tatsächlich nur mit der Informationsaufnahme beschäftigt wäre.

00:19:16: Es kann sein dass sich bestimmte Strukturen die ich für erforderlich halte in dieser zeit schon anstoßen aber das würde man auch nicht wahrnehmen Denn auch so eine Behörde mit Themen wie Gleichstellung, Personalrat ist natürlich in den Entscheidungsprozessen und Umsetzungsprozess extrem langsam.

00:19:31: Aber das wäre etwas, was ich grundsätzlich angehen würde.

00:19:35: Dann die erste Teil deiner Frage... Was würde man sehen?

00:19:39: Wir hatten jetzt schon zwei, drei Mal das Thema Campus.

00:19:41: Das ist langfristige Ziel.

00:19:43: Dann hatte ich das Thema mit den attraktiven Arbeitsplätzen.

00:19:46: Das lässt sich weniger schlecht missen aber ... Es lässt sich messen, wie verändert sich die Arbeitsmarktsituation.

00:19:54: Da würde ich sicherlich sofort in direkten Kontakt mit den Unternehmen gehen, wo sind die Bedürfnisse?

00:20:00: Wo sind die Probleme?

00:20:01: das Aufnehmen Erwartungshaltung abchecken aber natürlich noch nicht im konkrete Maßnahmen.

00:20:05: es kommt später.

00:20:06: aber dass wäre auch sicherlich eine Baustelle die sofort angehen würde und beim Thema Wohnen auch ganz klar mich intensiv nochmal mit der GEWE auseinandersetzen privaten Bauträger gefordert und würde es auch fördern.

00:20:22: Und denen die Möglichkeit eröffnen, dass wir dieses Thema Wohnen ganz klar mit ziehen hinterlegen und sagen wo wollen wir hin?

00:20:28: Wie viel Wohnraum wollen wir schaffen?

00:20:30: Weichem Wohnraum möchten wir schaffen!

00:20:32: Das wären Sachen, die ich auf jeden Fall in den ersten hundert Tagen angehen würde.

00:20:36: aber das würde man natürlich außen nicht so wahrnehmen.

00:20:39: Man muss erst mal reinkommen, die Mitarbeiter kennenlernen und genau wie gesagt, dass sie Vertrauensverhältnisse aufbauen bevor man dann von außen groß was sieht.

00:20:48: Aber das sind ja drei wirklich ganz konkrete Ziele mit dem Campus, mit den Arbeitsplätzen und mit dem Wohnraum die auch glaube ich absolut in Zahn der Zeit treffen werden.

00:21:00: Was ist deine langfristige Vision für die Stadt Nordhorn wenn wir jetzt mal zehn Jahre in die Zukunft schauen?

00:21:06: oder wir bleiben bei den acht Jahren Amtszeit?

00:21:09: Was sollte sich dort entwickeln?

00:21:12: Klingt jetzt paradox!

00:21:14: Aber ich sag mal so, wir sollten weiterhin eine lebenswerte Stadt bleiben.

00:21:18: Also dass wir in der Gesellschaft uns miteinander kümmern und zusammengehören.

00:21:24: Dass wir nicht anfangen auszugrenzen.

00:21:26: Dass die Attraktivität der Stadt so bleibt, dass wir eben hingehen können unseren Grüngürtel behalten unsere... Wasserstatt, all das weiterleben.

00:21:40: Aber dass wir in der Wirtschaftsleistung steigen und den Wohlstand sichern können.

00:21:45: Dass was wir jetzt haben, dass wir das behalten.

00:21:48: Und dass wir einfach so wahrgenommen werden.

00:21:52: Vielleicht gibt es eine Ergänzung Richtung Niederlande zu anderen Kommunen?

00:21:55: Das muss man alles mal schauen!

00:21:58: Wenn wir jetzt nach, dass sie sich acht zehn Jahren zurückschauen würden... Woran würde die Bürger erkennen, die richtige Wahl, die richtige Entscheidung getroffen

00:22:09: haben?

00:22:10: Sie würden wenn es kommt mit den Campus sicherlich das ist ein Leuchtturmprojekt dann aber auch sicherlich erkennen wie's mit der regionalen Wirtschaft welche Verbesserungen wir da haben ob wir da Wirkung erzielen konnten und natürlich auch mit dem Thema der Wohnraumgestaltung.

00:22:28: Aber es gibt im Grunde auch viele andere Themen die auf diese Themen wieder einzahlen.

00:22:33: Kinder- und Jugendhilfe für mich ganz wesentlich.

00:22:36: Thema Kita Udrai, Betreuungsmöglichkeiten auf dem Nachmittag anzubieten, dass junge Familien entlastet werden auch vielleicht da einen finanziellen Bereich oder das eben auch junge Mütter und junge Väter früher wieder in die Arbeit kommen können.

00:22:50: Das ist für mich wichtig.

00:22:51: Das zahlt alles am Ende auf Thema Wirtschaft und Wohlstand ein.

00:22:55: aber auch diese Themen muss man intensiv aufarbeiten und dann muss man auch investieren.

00:23:02: Ich sehe es bei meinen Kindern.

00:23:03: Wir müssen da wirklich investieren, damit wir als Gesellschaft später auch wieder was zurückkriegen.

00:23:08: Ja!

00:23:09: Wir kommen zum Ende des Interviews und ich würde gerne natürlich noch mal auf das Gebiet eingehen, was mich am meisten interessiert – das Thema Bauen.

00:23:16: Du hast ja immer wieder gesagt bezahlbarer Wohnraum, den richtigen Wohnraum schaffen.

00:23:21: Für viele Menschen ist das ja immer noch ein ganz großes Bedürfnis, das eigene Zuhause dort aufzubauen, Eigentum zu schaffen.

00:23:32: Welchen Rat kannst du diesen Menschen geben, die darüber nachdenken?

00:23:37: Egal ob es jetzt eine Wohnung, ein Doppelhausen rein aus einem Einfamilienhaus aber in ihren eigenen Wohnraum zu investieren.

00:23:44: Eine gewisse Flexibilität, Veränderungsbereitschaft gehört dazu.

00:23:49: also man muss wenn ich mit bestimmtes Traumhaus beispielsweise ins Auge fasse das alleinstehende Familienhaus mit zwei tausend Quadratmeter Grundstück.

00:23:58: Man muss sich seine Wünsche, Bedürfnisse in der Stadt auch realistisch einschätzen und bereit sein zur Veränderung.

00:24:07: Und man muss auch die – ich sage immer mehr – schaut auf die Lösung zu schauen und nicht so sehr auf die Probleme sieht die Chancen.

00:24:16: Jetzt entwickelt sich das ja so.

00:24:17: wir haben eine starke Baby Boomer Generation, die werden sicherlich anfangen ihre Häuser wieder auf den Markt zu geben.

00:24:24: da gibt es schon die ersten Tendenzen.

00:24:26: Das muss man alles sehr genau sich anschauen, überlegen.

00:24:29: Wo sind dann meine persönlichen Chancen?

00:24:30: Wo gehe ich vielleicht rein?

00:24:31: Vielleicht ist das doch nicht der Neubau-Ding.

00:24:33: Du, die ihr vielleicht eher wünschen würdest als Bauträger, sondern dass Alteobjekt fasziniert wird oder erst mal nur genommen und stehen gelassen wird.

00:24:41: geistig flexibel seid!

00:24:43: nicht einfach mit einer vorgefassten Meinung so und nur so kann es sein oder sich auch vielleicht von den hohen Kosten erst mal abschrecken lassen.

00:24:49: Und das sagen, dass kann ich ja nie im Leben tragen sondern auch da noch Lösungen suchen natürlich immer nach tragfähigen Lösen.

00:24:55: Das muss auf jeden Fall sein.

00:24:56: aber immer zu schauen was passiert da denn wir wissen nicht genau wie sich der gesamte Immobilienmarkt bewegen wird.

00:25:06: und ich halte das Thema Eigentum auch mit Themen Blickrichtung Rente Zukunftssicherungen, Kostenentwicklung für einen ganz, ganz wesentlichen Baustein in einem persönlichen Leben.

00:25:17: Also das muss man im Blick behalten.

00:25:20: also wer jetzt zufrieden ist und sagt ich lebe gerne zur Miete weil das für mich einfach bequem ist.

00:25:25: Einfach bequeme?

00:25:27: Da muss sich überlegen wo stehe ich in zehn oder ein zwanzig Jahren?

00:25:30: gerade bei der Mietpreisentwicklung die wir jetzt in den letzten zehn jahren hier in der Grafschaft gehabt haben?

00:25:35: natürlich keiner weiß wie es nun weitergeht aber dass die nun groß fallen wird.

00:25:39: In Zukunft sehe ich nicht, ich wüsste nicht wie.

00:25:41: Vielleicht machen wir noch einen kurzen Abstecher in das Thema bezahlbarer Wohnraum.

00:25:46: Das ist ja auch ein wichtiges Thema was du genannt hast.

00:25:50: Wie würdest Du das lösen?

00:25:51: Wie würdest Du in Nordhoren bezahlbaren Wohnraum schaffen wollen?

00:25:56: Wir schauen immer stark natürlich auf die Gehwohner.

00:25:58: Die Gehwo hat einen relativ großen Wohnungsbestand mit ich glaube ca.

00:26:07: Im Schnitt glaube ich bei knapp sechs Euro.

00:26:10: Problem ist natürlich der Wohnungsbestand des Altes und die müssen transformieren, da wird ganz viel passieren und die Gewe wird nicht in der Lage sein nach meiner Einschätzung einfach aufgrund der eigenen Ressourcen jetzt ganz viele neue Wohnungen zu bauen müsste auch nicht unbedingt deren Aufgabe sein sondern da müssen wir als Stadt hingehen und sagen okay wir wollen das pushen Wir wollen es haben!

00:26:30: Wir gehen selber vielleicht auch mit in die Investition ins Risiko und besorgen weitere Grundstücke stellen die dann wiederum den privaten Bauträgern Investoren zur Verfügung und wir machen Vereinbarungen, dass eben nicht die klassische erste Neubau-Miete herauskommt.

00:26:48: Vielleicht auch andere Konditionen vereinbart werden, dass man so eine Übergangslösung schafft damit man überhaupt dem Wohnungsmarkt entlassen kann.

00:26:55: Auch das Frage der Standards und der Qualitätsniveaus natürlich aber auch der Baugrößen.

00:27:01: jeder Quadratmeter kostet.

00:27:05: Ich denke auch, die Nachfrage, wenn wir so das mal betrachten nach Mikroapartments ist zum Beispiel sehr groß.

00:27:10: Und dann wiederkommen mit dem Thema Campus für Leute, die hier anfangen zu studieren oder für junge Menschen, die rausgehen aus ihren familiären Häusern, die wollen vielleicht erst einmal nur ganz kleine gut bezahlbare Objekte haben und da gibt es dann auch ganz andere neue Lösungen Gemeinschaftsküchgen, Gemeinschausräume anders denken nicht jeder seine eigene Parzelle.

00:27:34: Also dafür würden wir natürlich ganz viele Studentenwohnungen benötigen.

00:27:38: Ich bin glaube ich mit zwanzig Quadratmeter angefangen im Studium in einer kleinen Küche drin, dann war man eben von der WG.

00:27:45: und klar wenn das kommt haben wir natürlich mal einen ganz neuen Bedarf in Nordhoren wo wir auch Lösungen drauf haben müssen.

00:27:52: Und natürlich der Wechsel und die Veränderung bei den älteren, die ja häufig ihr nach Hause bleiben an und natürlich emotional gebunden.

00:28:00: aber B Wir bieten ihnen keine Alternativen Den muss man ja ganz konkrete Angebote machen.

00:28:06: Das Objekt haben wir für dich, hier kannst du mit reingehen und hier haben wir keine Senioren-WG, jeder hat seine eigenen Bereiche, das ist ganz wichtig.

00:28:13: aber hier hast du kleinere Möglichkeiten oder etwas größere.

00:28:17: Das muss man alles mit anbieten.

00:28:18: Die können wir nicht sagen gibt ein Haus ab und dann schauen mal zu wie der da draußen irgendwas findet.

00:28:22: Das funktioniert nicht!

00:28:24: Und da sehe ich die Stadt auch in der Rolle als Dienstleister, als Vermittler informieren für Transparenz sorgen.

00:28:32: Dass wir da tatsächlich ins Machen kommen.

00:28:34: Sehr schön!

00:28:36: Gibt es ein letztes Statement was du den Hörern bzw deinen Wählern mitgeben möchtest?

00:28:42: Das Wichtigste ist denke ich mal wählen gehen.

00:28:45: Wir haben das Glück im Norden und ich sag's nochmal dass hier bei dem Bürgermeisterkandidat und Kandidaten aus meiner Sicht nur gute Leute haben Woanders ist das vielleicht nicht immer so und deshalb durchaus von deinem Wahlrecht zur Stärkung der Demokratie Gebrauch

00:28:59: macht.

00:29:00: Ja, dem schiesse ich mich gerne an!

00:29:01: Das ist ja der Grund dieses Podcasts die Demokratie zu stärken.

00:29:05: Liebe Hörer geht am threizenten neunten Wählen informiert euch hört euch die Interviews an aber auch die Podiumsdiskussion und alles was er in den nächsten Tagen und Wochen noch ist Und dann nimmt euer Wahlrecht im Gebraucht und geht am treizehnten neunsten wählen.

00:29:21: Vielen Dank

00:29:22: Danke Tobias, dass ich hier sein durfte.

00:29:27: Dein Bauexperte mit Tobias Stahl Alles was du zum Thema Hausbau Sanierung

00:29:34: und

00:29:34: Nachhaltigkeit wissen musst.