00:00:00: Herzlich Willkommen zu Dein Bauexperte.
00:00:03: Ich habe heute wieder ein ganz besonderes Format, nämlich Bauexperte trifft!
00:00:07: Heute sitze ich mit Andy Cotton hier als samtgemeinde Bürgermeisterkandidat und freue mich heute einmal Dich kennenzulernen, zu erfahren warum Du kandidierst und was wir erwarten können wenn Du gewählt wirst.
00:00:22: Danke dass ich da sein darf.
00:00:23: Tobias es freut mich hab ich riesige Freude über die Einladung.
00:00:27: Ich bin jederzeit bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen.
00:00:31: Das ist einfach eine Aufgabe die ich auch in Zukunft gerne wahrnehmen möchte.
00:00:35: Und wegen mir können wir ja ganz starten!
00:00:37: Auch herzlich willkommen an die Zuhörer beziehungsweise zu sehr.
00:00:42: Zuschauer sind es ja also von daher lasst uns starten.
00:00:45: Freut
00:00:45: mich sehr, sehr gerne.
00:00:47: erzählen uns doch einmal wer bist du?
00:00:49: Und was sollte man unbedingt über den Menschen in die Kotten hinter dem Kandidaten wissen?
00:00:55: Ja, mein Name ist Andy Cotton.
00:00:57: Ich bin siebvierzig Jahre alt – jetzt habe ich es richtig hinbekommen mit dem Alter!
00:01:01: Im anderen Podcast habe ich doch gerade zehn Jahre unterschlagen.
00:01:05: Ich war in Nordhongeborn und in Hochstede aufgewachsen.
00:01:10: Meine Eltern kommen aus Hochsteder also wir sind da schon einige Jahrzehnte inzwischen.
00:01:18: Kinder, zwei Mädels inzwischen im Teenager-Alter.
00:01:21: Die eine ist jetzt auch dreizehn und die andere ist noch vierzehn.
00:01:24: Die darf noch fünfzehn werden dieses Jahr!
00:01:26: Ja, was soll ich noch mehr zu mir sagen?
00:01:28: Ich bin verheiratet.
00:01:29: Ich bin katholisch und bin eigentlich mein Leben lang hier in der Samtgemeinde aufgewachsen.
00:01:35: Wie gesagt, in Hochstede groß geworden aber jetzt schon seit über zwanzig Jahren in Emlich haben habe hier mein eigenes Häuschen meinen Garten und arbeite eigentlich hier in einer Region aktuelle Ningen die ganzen letzten Jahre davor auch bei uns in der samtgemeine.
00:01:49: Wie ist dein beruflicher und persönlicher Werdegang verlaufen?
00:01:53: Und gab es irgendwo einen Moment, der dich besonders geprägt hat.
00:01:56: Du hast ja schon gesagt du bist dir unwahrscheinlich verwachsen, kommst aus Hochstede, hast dir gearbeitet.
00:02:02: aber wenn du uns noch mal mitnimmst alle die dich vielleicht noch nicht kennen, was ist dein Beruflicher Wendegang?
00:02:07: und gab's so einen besonderen Moment?
00:02:11: Mache ich gerne!
00:02:13: Der erste Teil der Witt wird etwas im Schnelldurchlauf sein, weil ich habe viele Stationen in meinem Leben schon gehabt.
00:02:18: Dann werden wir sehr lange dabei.
00:02:21: Wenn ich mal ganz vorne anfange, ganz normal meine Grundschule in Hochstede absolviert.
00:02:24: Früher gab es noch die Orientierungsstufe das heißt dann nach Emlichheim gekommen.
00:02:29: Nach der Orientierung stufe zunächst die Realschule besucht, dann von der Realschuhe zum Fachgymnasium nach Norton Bereich Wirtschaft waren drei Unterteilungen zu der Zeit.
00:02:41: Und dann, mein Abitur im Jahre ... ...'s müsste es gewesen sein abgeschlossen.
00:02:47: Danach habe ich mir gesagt ... ... gehst du direkt in die Ausbildung oder machst du dann doch erst mal meine Grundwertdienstzeit?
00:02:54: Ich bin der älteste Zuhause zu dieser Zeit.
00:02:56: Wäre ich sowieso dran gewesen und hab gesagt das erledigste.
00:02:58: Zuerst bin dann für ein Jahr ... zum Grundwehrdienst nach Rheine gewesen, also relativ dicht bei Glück gehabt.
00:03:06: Hab dort auch entsprechend viel miterlebt und nochmal ein Führerschein bekommen und alles was man hier so in der ländlichen Region auch braucht.
00:03:13: das heißt der LGW-Führersschein war dann schönes Geschenk noch zur Bundeswehrzeit.
00:03:16: Sie hat aber auch Spaß gemacht.
00:03:18: Nach der Bundeswehr Zeit habe ich gesagt Ich möchte erstmal eine Ausbildung machen.
00:03:23: Studium hatte ich schon mal überlegt Aber ich war da zu dem Zeitpunkt.
00:03:27: Ich möchte etwas Handfestes haben und habe mich dann auf einen Ausbildungsplatz bei der Firma Bikoplast beworben, bin auch genommen worden.
00:03:35: Und hab dort meine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen.
00:03:41: Als ich es abgeschlossen habe mit dem damaligen Chefin Rolf Selber gesprochen und überlegt, ich möchte in Zukunft doch noch studieren.
00:03:52: Er hatte mir aber die Chance gegeben nochmal die Zeit zu überbrücken bis ich weiß, in welche Richtung es geht ... habe mich dann für zwei Studiengänge eigentlich beworben, das eine war der Polizei.
00:04:03: Und der andere Studierender wäre jetzt in der Wirtschaft gewesen mit Informatik kombiniert.
00:04:08: Leider habe ich damals Fußball gespielt, leider ist das falsche für Fußball?
00:04:14: Nein!
00:04:14: Ich hab gerne Fußball gespielen, habe mich aber leider verletzt und durfte da nicht zur Polizei.
00:04:19: Habe aber trotzdem gemerkt, dass es was für dich... das Studium bei der Polizei und habe dann gut zweieinhalb Jahre in der freien Wirtschaft überbrückt mit meiner Ausbildung als Industriekaufmann, um einfach auch wieder fit zu werden.
00:04:31: Und habe mich nach diesen zweieineinhalb Jahren wieder beim Land Niedersachsen beworben und bin dann angenommen worden und hab mein Studium an der Fachhochschule in Oldenburg für Verwaltung uns Rechtspflege ist es angefangen und habe dann auch ganz normal nach drei Jahren.
00:04:47: Mein heutzutage würde man Bachelor sagen, früher war es das Diplom zum Verwaltungswert gemacht.
00:04:55: Das ist auch etwas was in Zukunft denke ich interessant wird weil es ein großer Teil von dem was in der Gemeinde gefordert ist gerade die Verwaltung.
00:05:04: Die ist bei der Polizei grundsätzlich erst bei vierzig Prozent identisch.
00:05:08: Die anderen sechszig Prozent das ist halt wirklich das was Richtung Polizei geht.
00:05:12: ... und ja, ... ... zwei Tausend Sechs fertig geworden.
00:05:16: Die ersten Dienststellen sind viele, das ist bei der Polizei normal,... ... man muss sich zeigen... ... viele verschiedene Abteilungen auch durchlaufen, um eigentlich auch weiterzukommen in Führungspositionen,... ...
00:05:26: d.h.,
00:05:27: ich bin direkt nach dem Studium in Meppen gewesen für gute vier Jahre,... ... danach schon fünf Jahre in Emlichhan.
00:05:32: D.h.
00:05:33: direkt hier auf der Dienststelle Streifendienst.
00:05:36: Nach diesen ersten neun Jahren hatte man das erste Mal gesehen... Der Endi, der könnte auch noch was anderes machen und habe mich dann zu einem Polizeitrainer fortbilden lassen.
00:05:47: Dafür bin ich allein fünfzehn Wochen an der Polizeischule gewesen.
00:05:50: Was macht
00:05:51: ein Polizeidrainer?
00:05:52: Das ist dafür zuständig die Kollegen vorzubilden nicht auszubildeln sondern vorzubilde.
00:05:58: Das sind also fertige Kollegen, die zu uns ins Seminar kommen und wir mit denen insbesondere den Umgang mit dem Bürger oder den Kollegen denn es Vorgesetzte sind oder Führungspersonen der Umgang mit den eigenen Kollegen, aber insbesondere mit dem Bürger trainieren.
00:06:13: Das heißt wir haben viele Mittel die wir ziehen können.
00:06:16: Wir wollen aber nie das Maximummittel sondern es soll eigentlich mit den Gesprächen gelöst werden und da geht es darum dass der Kollege diese Gesprächsführung vertieft.
00:06:26: Wir ihm zeigen hat er nun Stress?
00:06:30: muss ich ein bisschen nicht zurücknehmen?
00:06:32: ist das etwas wo ich jetzt nicht erkenne, dass ich selber unter Stress bin.
00:06:37: Erkenne ich beim Gegenüber hat er Stress.
00:06:38: Ereiche ihn, erreiche ihn nicht.
00:06:40: Das heißt also wirklich den Umgang mit dem Bürger.
00:06:42: damit ist es nicht eskaliert und die anderen Aufgaben sind auch rein.
00:06:46: Die handwerklichen Aufgaben.
00:06:48: zu meinen Aufgaben gehört dann der Bereich natürlich auch das Schusstraining, die Selbstverteidigung bis hin zum Fahrsicherheitstraining alles was da so drum herum noch dazugehört.
00:07:00: Aber in erster Linie geht es darum, deeskalierend mit den Bürgern zu sprechen damit wir eben nicht in die Gefahr kommen dass wir uns wehren müssen und eventuell der Bürger oder wir uns verletzen.
00:07:10: also das war dann
00:07:11: auch auf kommunikativen Weg zu deescalieren wenn das der Schwerpunkt hat
00:07:16: und insbesondere vermitteln eine Lösung finden.
00:07:18: klar müssen wir irgendwo entscheiden.
00:07:19: das haben wir auch das haben auch unseren Kollegen mitgeteilt.
00:07:22: irgendwann müsst ihr entscheiden das ist wichtig Aber versucht es, merkt wann es nicht mehr geht.
00:07:28: Wenn ihr entscheidet, versucht es den Personen zu erklären... ...wenn es dann nicht funktioniert sind wir einfach in der Position das wir's machen müssen.
00:07:35: Das ist nicht immer schön aber das ist unser Beruf und das ist etwas was die Kollegen regelmäßig trainieren müssen.
00:07:41: Nicht weil sie es nicht können sondern weil sichs immer wieder wandelt und man immer wieder auch geerdet werden muss.
00:07:46: bin ich noch in einer richtigen Verfassung?
00:07:49: weiß ich was ich mache?
00:07:50: hat sich etwas geändert?
00:07:51: wie kann ich besser auf dem Bürger zu gehen?
00:07:53: Und es gibt auch so viele Themen, das kann man gar nicht in ein zwei Fortbildungen alles den Kollegen beibringen.
00:07:58: Also da sind sie regelmäßig bei uns gewesen.
00:08:01: Ja, das war dann der Punkt Polizeitrainer.
00:08:04: nach etwa vierundhalb Jahren habe ich überlegt was machst du in Zukunft?
00:08:09: Das ist auch ein guter Zeitpunkt gewesen immer wieder zu tauschen ganz einfach einen Grund damit man auch nicht betriebsblind wird.
00:08:15: Das heißt nach vier und halb Jahren wir haben regelmäßig auch uns selber natürlich fortgebildet ist es aber auch immer mal wieder interessant ... jemand Frisches wieder reinzubekommen.
00:08:24: Und da muss man auch schauen, dass man weitergeht.
00:08:26: Man möchte natürlich auch in andere Positionen kommen und nach der ... ... Nach der Polizeitrainer-Geschichte bin ich ein halbes Jahr in Neunhaus gewesen.
00:08:39: auf der Dienststelle habe dort den ... Ich nenn's mal den Dorfscheriff gemacht also den Ansprechpartner für den Bürger vor Ort um einfach ... dazu sein, wenn Probleme seitdem die Kleinen anzeigen aufnehmen.
00:08:52: Aber auch die kleine Kriminalität dort bearbeitet.
00:08:55: Im Nachgang nach... im Anschluss an Neunos bin ich dann halbis Jahr nach Norton gegangen.
00:09:01: Dort war ich Dienstschichtleiter.
00:09:04: Die muss man sich so vorstellen!
00:09:06: ist die Chefin oder der Chef in der Nacht zu Hause, ist der Dienstschichtleiter derjenige, der die Leitung erstmal hat und alles im ersten Angriff macht.
00:09:15: Und entscheidet ob überhaupt die Chefin angerufen werden muss oder ob es so funktioniert.
00:09:20: Die Schichtleite ist man dann nicht nur für Nordrhein sondern auch für die gesamte Niedergraschaft.
00:09:24: Das heißt auch für Ämlichheimen, die wir hier als Vierundzwanzig-Sieben-Dienststelle haben.
00:09:28: Auch dort hat man die Verantwortung.
00:09:30: das heißt da war spätestens dann Streife fahren auch nicht mehr.
00:09:35: Das ist der Hauptpunkt, sondern man ist wirklich nur noch zu den schweren Situationen rausgefahren wo die Kollegen eben Unterstützung brauchen das auch mal jemand von außen drauf schaut und sagt so ihr habt euch da ein bisschen fest gefahren.
00:09:48: wir müssen das regeln wir müssen dass bitte machen.
00:09:50: das heißt da geht es darum die Kollegen darauf hinzuweisen achtet bitte darauf damit einer von hinten ja der nicht in der situation ist Es erkennen kann, wo die Probleme sind um das einfach zu lösen.
00:10:02: Das war dann ja als Dienstschicht oder das halbe Jahr als Dienstchichtleiter und danach bin ich in die jetzige Position gekommen.
00:10:09: Ich bin aktuell Abteilungsleiter in der Verwaltung bei der Polizei in Ling.
00:10:14: Hab dort neun absolut fähigen Kollegen, die mich jeden Tag unterstützen.
00:10:20: Und was machen wir genau?
00:10:21: Wir sind für den gesamten Einsatzmittel Bedarf der Kollegen zuständig.
00:10:26: Das geht los mit dem Auto, der Waffe, den Gürtel das Funkgerät, der Computer bis hin dass wir für die Autos Ladestationen brauchen damit man mal so einen kleinen Überblick hat.
00:10:39: Die Inspektion hat fast acht hundert Mitarbeiter davon sind über sechshundert Schutzleute und Schutzschutz Frauen Schutz Männer Und alle brauchen Material, alles was sie irgendwo einsetzen wird von uns verwaltet, besorgt, beschafft.
00:10:54: Wir haben annähernd zweihundert Autos die wir bei uns im Emsland und in der Grafschaff verwalten.
00:11:01: insbesondere auch jetzt ist ein großer Wandel auf Elektro auch bei uns angesetzt wo es dann auch um... Ladestation etc.
00:11:08: geht, das ist etwas was wir in unserer Abteilung machen und ich mit den Kollegen versuche auch umzusetzen und ich freue mich jeden Tag wieder.
00:11:16: es macht einfach auch Spaß und soll nicht heißen dass ich nicht deswegen zusammengemalt übermassen werden will aber Es ist eine sehr schöne Arbeit.
00:11:28: Ich mache hier jeden tag noch gerne auch wenn ich dafür nach links fahren muss.
00:11:33: Ja, das ist so ein bisschen das was ich in meinem beruflichen Werdegang erlebt habe.
00:11:40: Du hattest angesprochen eine Situation die besonders prägend war.
00:11:45: da muss ich sagen eine einzelne nicht.
00:11:50: es gibt viele Situationen die gerade im Polizeiberuf prägt wäre etwas was sich aufnehme was für mich positiv ist was ich verinnerliche um das auch daraus zu lernen und weiterzumachen keine direkte Situation.
00:12:05: Es waren eher schlimme Sachen, die in Erinnerung geblieben sind.
00:12:07: Das ist leider dann der Nachteil des Berufes.
00:12:10: da kann ich aber sehr gut mit umgehen.
00:12:12: Prägen waren aber viele kleine Geschichten und zwar insbesondere auch die Polizeitrennausbildung Der Kontakt zum Bürger in den neuen Jahren das heißt mit dem Bürgersprechen usw.
00:12:23: Das ist etwas was einem jeden Tag weiterbringt und jeden tag auch Wachsen lässt in seiner Art wie man mit Menschen umgeht Wie man die Arbeit wahrnimmt, ob ich eingreifen muss.
00:12:36: Ob ich da anders hätte agieren können?
00:12:39: Das ist etwas was sehr prägt also diese vielen kleinen Stationen und das auch nicht nur in der Polizei.
00:12:45: Ich muss sagen auch die Bundeswehrzeit war durchaus prägend.
00:12:48: Das war aber was Besonderes.
00:12:49: Man kommt das erste Mal aus dem Haus raus, ist erstmal fernab die ganze Woche.
00:12:53: Aber auch das war das Ganze was einen nach vorne gebracht hat.
00:12:57: seitdem kann ich eine Krawatte binden.
00:13:01: Wie kommt man dann zur Kommunalpolitik?
00:13:04: War das schon immer dein Ziel?
00:13:05: oder hat sich das jetzt ergeben, weil du hast ja unheimlich viel gemacht und nämlich viel durchlaufen.
00:13:10: Und auch glaube ich wenn wir zurückblicken darf man ja nicht, weil so läuft das Leben ja nicht aber schauen ganz viele Sachen gelernt die du jetzt super einsetzen könntest.
00:13:20: Aber wie kommt man jetzt zur Kommunalkolitik?
00:13:23: Politisches Interesse habe ich schon lebendlang gehabt.
00:13:26: Das lag auch zum einen daran mein Vater war schon immer politisch interessiert.
00:13:31: Man hat sich ja früher schon unterhalten, wer ist selber auch in den Hochstädte mal für eine Periode im Gemeinderat gewesen?
00:13:40: also von daher das Interesse war schon da dass ich irgendwann jetzt konkret in der Kommunalpolitik landet sprich auch mit meinem Mandat im Samtgemeinderat.
00:13:51: Das habe ich vor zig Jahren nicht geplant und das hat sich entwickelt.
00:13:57: Insbesondere auch vor sechs, sieben Jahren ist das gewachsen.
00:13:59: Als ich mit einem Freund zusammen gesagt habe wir wollen ein bisschen was machen.
00:14:03: Wir wollen mitreden und bewegen und habe damals im Ort einen Ortsverband einer Partei gegründet.
00:14:12: Es waren die Grünen zu der Zeit und da wurde dann mir aber irgendwann klar, dass es macht Spaß!
00:14:20: Du kannst etwas bewegen du kannst etwas in der Gemeinde leisten.
00:14:24: Du kannst der Gemeinden auf etwas zurückgeben weil letztendlich ist es ein Ehrenamt, die Gemeinde profitiert davon.
00:14:30: Wir müssen unsere Entscheidung mit einbringen.
00:14:33: Wenn es keiner macht dann hätten wir hier einen Problem.
00:14:36: und das ist etwas wo ich sage ja das ist genau das richtige Kommunalpolitik das machst du den Schritt zum Samtgemeindem Bürgermeistern.
00:14:45: Das ist etwas was erst in im letzten halben Jahr will ich mal sagen konkreter wurde.
00:14:52: aber vorher das politische Interesse war schon immer da.
00:14:54: kommunalpolitik ist einfach über das Interesse gewachsen.
00:14:58: Und ich denke, dass ist ein guter Weg immer wieder interessiert und dann irgendwann sagen so jetzt möchtest aber selber auch etwas durchsetzen.
00:15:07: Wir kommen noch mal zu deiner Person gibt es spezielle Werte die dich antreiben oder welche Motivation treibt dich an?
00:15:16: Erst einmal nochmal unabhängig von der
00:15:17: Politik.
00:15:19: Unabhängige von der politik muss ich ganz klar sagen Das liegt mir und das haben wir ja auch zumindest schon viele zurückgespiegelt.
00:15:26: Ich helfe sehr gerne.
00:15:27: Das heißt, wenn jemand ein Problem hat bin ich der Letzte, der demjenigen nicht hilft.
00:15:31: Ich versuche das auch immer sehr lang zu erklären warum das so ist, warum ich das gerne mache.
00:15:38: Viele sagen dann ja danke fürs helfen.
00:15:40: Erklärung okay.
00:15:42: Schön dass sie noch hinterher kommt.
00:15:44: also das ist etwas wo ich sage Das ist mir wichtig, dass Menschen geholfen wird.
00:15:49: Insbesondere wenn sie fragen bin ich keiner der es absagt.
00:15:52: Das hat natürlich im Nachhinein bei der Polizei passend gewesen, das sich dort auch ausleben kann.
00:16:00: Zudem bin ich in der Gemeinde dann als Schiedsmann unterwegs und kann es also auch noch neben der Polizei für andere Aufgaben nutzen.
00:16:08: und ein anderer wichtiger Wert ist.
00:16:11: Ich bin zu Hause ganz normal christlich aufgewachsen ... in der Kirche früher als Teenager ab und zu auch mal, ja nicht immer ganz freiwillig.
00:16:20: Man musste dann auch mal überzeugt werden loszugehen.
00:16:23: aber trotzdem muss ich sagen... Ich habe es gerne gemacht und habe auch damals schon... In der Kirch über Jahre... war ich Gruppleiter, bin entsprechend auf den Freizeiten mitgefahren und auch da ist viel Engagement eingeflossen.
00:16:35: man musste seine Freizeit dafür opfern.
00:16:39: Als es dann in Ausbildung oder Bundeswehr ging, auch da musste man das sogar regeln die Freizeite die man hat damit man eben auch da, letztendlich ist es wieder das helfen.
00:16:48: Damit die Kinder, die dort mitfahren, in ein schönes Zelllager haben.
00:16:53: Also ich weiß ja, ob du dich noch erinnerst, dass sie mindestens dreißig Jahre her sein.
00:16:56: Da warst du auch mal meinen Gruppenleiter.
00:17:00: Man trifft sich immer häufiger im Leben wie man sieht.
00:17:02: Dann
00:17:02: passt das sehr gut!
00:17:03: Das
00:17:03: ist schon lange, lange her.
00:17:05: Wie sieht deine private Seite aus?
00:17:08: Was machst du wenn du einmal nicht arbeitest?
00:17:12: Da ist ganz klar an erster Stelle die Familie.
00:17:16: Das ist jetzt auch sehr interessant im Wahlkampf, das muss ich auch ansprechen.
00:17:20: Alles unter einen Hut zu bringen.
00:17:21: man hat ein Job wo man nicht einfach so im Moment raus kann.
00:17:24: Man möchte den Wahlkampffut gestalten und trotzdem ist es extrem wichtig natürlich die Zeit für die Familie zu bewahren.
00:17:32: also die steht an erster Stelle.
00:17:34: An zweiter Stelle stehen aber auch schon die Freunde die weite Familie.
00:17:40: Und das ist etwas, wo ich versuche sehr viel zu unternehmen.
00:17:43: Das heißt mit der Familie bin ich eher ein spontaner Typ.
00:17:47: Auch wenn wir fürs Wochenende noch nichts geplant haben, dann juckt es irgendwann in den Fingern und sagt was wollen wir machen?
00:17:52: Wir fahren los!
00:17:53: Wir haben glücklicherweise aber auch einen großen Freundeskreis, wo wir dann auch noch viele Termine haben.
00:17:59: Dann habe ich wie gesagt einen Einfamilienhaus.
00:18:01: seit gut jetzt, also ich lebe zwanzig Jahren ämlich haben oder seit Da geht auch immer viel Arbeit rein, das brauche ich im Bauunternehmen wahrscheinlich nicht sagen.
00:18:10: Ich habe es auch selber mit aufgebaut damals.
00:18:12: aber auch der Unterhalt und insbesondere mein Garten, der mir sehr viel Spaß macht da halte ich mich sehr lange auf.
00:18:20: Und ja wenn dann noch Zeit ist schwinge ich mich gerne aufs Fahrrad.
00:18:24: Das heißt, das ist für mich die kleine Streifenfahrt.
00:18:29: Die aktuell ja nicht möglich ist, weil ich nicht beim Streifendienst bin aber mit dem Fahrrad durch die Gemeinde zu fahren und zu schauen was hat sich verändert wo kann man auch etwas machen?
00:18:38: Auch wenn wir jetzt gerade mal einmal Richtung Politik wieder gehen, zu schauen, was hat sie hier entwickelt, wo es was möglich ist.
00:18:46: Aber das Fahrradfahren ist mir sehr wichtig!
00:18:50: Und da muss ich auch sagen dann Ich sag mal, mein vierundzwanzigstunden Tag.
00:18:54: Die sieben Tage Woche auch schon krumm.
00:18:56: Viel mehr ist dann noch.
00:18:57: Das glaub ich gerne.
00:18:58: also.
00:18:58: aber da haben wir auch echt was zu bieten.
00:19:01: für alle die jetzt vielleicht nicht aus der Samtgemeinde Emlichham kommen sondern aus der Grafschaft das gerade hören kommt man hierhin.
00:19:07: also ich finde wir haben so schöne Fararoten in alle Richtungen von Emlicham ob nach Laha nach Hochstehle raus wirklich wirklich toll.
00:19:15: Wir kommen mal zum zweiten Block.
00:19:16: warum kandidierst du und wofür stehst du?
00:19:19: Warum möchtest du überhaupt samt gemeine Bürgermeister werden und warum gerade jetzt?
00:19:24: Ich hatte es gerade schon mal gesagt, das Interesse an der Kommunalpolitik ist einfach gestiegen in den letzten Jahren.
00:19:28: Ich habe gesagt ich möchte irgendwann jetzt auch mal mitreden und auch für Entscheidungen sorgen und dafür sorgen dass es der Gemeinde einfach auch in Zukunft genauso gut geht wie jetzt.
00:19:40: Es sind große Herausforderung die uns bevorstehen vieles vielleicht auch, was auf Bundesebene runterkommt.
00:19:47: Aber auch wir hier vor Ort haben einiges zu ledigen und mir ist wichtig diese Lebensqualität die wir haben du hast gerade angesprochen das heißt die Radwege usw.
00:19:59: Wir stehen gut da aber das muss auch so bleiben.
00:20:01: ich würde mich freuen wenn wir sie sogar noch ausbauen können und dass es etwas wo ich sage dann möchte ich was beitragen und da ist es mir wichtig nicht nur reden Gemeinderat ist natürlich auch für reden, aber ich sehe das auch als anpacken.
00:20:16: Das heißt, ich unternehme was?
00:20:17: Ich sage nicht nur in dem Freundeskreis da muss etwas passieren sondern ich gebe es in der richtigen Position und die richtigen Leute weiter.
00:20:24: hier muss etwas geschehen und das ist mir wichtig dass sich das machen kann wie ich konkret dazu gekommen bin zu kandidieren.
00:20:34: wir haben im Vorfeld schon ganz kurz darüber gesprochen.
00:20:37: In der Kurzversion ist es eigentlich so.
00:20:40: Ich habe durchaus die ersten Monate mitbekommen, wo es malen Kandidaten gab.
00:20:48: Dann wieder einen nicht.
00:20:49: Einer ist leider verstorben, den ich persönlich kannte und was mir wirklich auch sehr leid getan hat.
00:20:59: Und dann war auf einmal irgendwo ein Loch.
00:21:00: Man konnte so merken, irgendwie gab es keine Position der Parteien, auch keine Kandidate.
00:21:07: Das war dann die Überlegung bei mir.
00:21:10: Ich habe so ein, zwei Monate Forschung darüber nachgedacht.
00:21:13: Ich sagte eine Qualifikation, die du mitbringst, Diplomverwaltungs-Wirt, Polizeibeamter, Durchsetzung
00:21:19: etc.,
00:21:19: das könnte doch wohl passen.
00:21:20: Das ist so ein bisschen das was den Samtgemeindeböger Meister auch mitbringen sollte.
00:21:25: zu diesem Zeitpunkt war es aber noch nicht konkret.
00:21:26: Aber als dann eben das Loch da war und nicht so richtig jemand gefunden wurde, hab ich gesagt jetzt probier's.
00:21:33: Zu der Zeit bei den Grünen, da gab´s ne Abstimmung mit meinem Mitbewerber dem Jörg Präuchstadt.
00:21:39: Das ist auch relativ knapp ausgegangen.
00:21:41: Im Nachhinein hat man sich aber für Jörg entschieden, das freut mich.
00:21:44: Demokratie.
00:21:45: wir haben drei Kandidaten insgesamt zur Auswahl.
00:21:48: Ich habe aber für mich gesagt ich möchte es trotzdem machen also Partei unabhängig.
00:21:52: wenn die Grünen es nicht möchten hätte ich es alleine probiert habe aber dann die Unterstützung der CDU bekommen auch im nachhineinen sogar per Wahl.
00:22:01: seien jetzt CDU was mich wirklich freut Und es hat mir auch gezeigt, dass die Leute das ähnlich sehen.
00:22:07: Dass sie mir das zutrauen, dass ich das kann und einen Punkt muss sich da noch ansprechen.
00:22:13: diese Entscheidung ist dann relativ schnell gefallen aber die längste Zeit vom Überlebungsprozess war einfach zu Hause.
00:22:21: meine Familie musste mit ins Boot genommen werden und musste... Das ist selbstverständlich und das war mir das Wichtigste was ich dort auch den Rückhalt habe.
00:22:32: und als der da war Da war für mich klar, jetzt probierst du es.
00:22:38: Wir sind ja hier auf kommunaler Ebene.
00:22:39: Das heißt, es geht um Personen nicht – meiner Meinung nach nicht unbedingt so um die Parteien, die dahinter stehen!
00:22:45: Du trittst parteilos an wie ist aber unterstützt von einer großen Partei?
00:22:50: Wofür stehst du persönlich und warum bist du aus deiner Sicht der richtige Kandidat für dieses Land?
00:22:56: Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wir haben im Vorfeld ja schon mal so ein bisschen die Fragen auch mal angetestet.
00:23:04: In erster Linie wofür stehe ich?
00:23:05: und auch wenn das jetzt vielleicht ein bisschen zu weit ausgeht aber ich steh für die Demokratie ein.
00:23:10: Das zeigte einmal meinen Job als Polizeibamper, ich hätte es nicht werden können wenn ich das nicht mache.
00:23:16: Und die Demokraties ist mir extrem wichtig und zwar in der Demokratie kann die Mehrheit entscheiden, wie es weitergeht.
00:23:24: Und die Mehrheit entscheidet dann wenn wirklich heiß diskutiert wurde und das gefällt mir.
00:23:28: Das gehört dazu.
00:23:29: jeder kann seine Meinung nennen, kann etwas zu dem Thema sagen.
00:23:35: Es heißt nicht immer dass er im Nachhinein auch seine Entscheidung durchbekommt aber jeder kann miteinander reden und das ist mir wichtig in der Demokratie und das is etwas wo ich persönlich für einstehen möchte.
00:23:47: Dass jeder immer alles sagen kann mit der Grenze dass Personen natürlich nicht beleidigt oder schlimmeres werden.
00:23:54: Das ist mir wichtig, aber in der Demokratie kann jeder alles sagen, dass wir dann aber gemeinsam irgendwann eine Entscheidung finden die Mehrheit entscheidet und wichtig ist es mir dann auch, dass diese Entscheidungen transparent rübergebracht werden.
00:24:07: das heißt wenn ich jemanden dem Moment mit der Diskussion, mit dem Gespräch nicht überzeugen kann, dass er dann zumindest verstanden hat warum die Mehrkeit in der demokratie entscheidet?
00:24:16: Es so läuft!
00:24:18: Er ist vielleicht nicht Gut heißt, aber zumindest auf Dauer akzeptiert.
00:24:22: Also das wäre mir etwas was sehr wichtig ist.
00:24:26: und gerade dieses Vermitteln
00:24:29: d.h.,
00:24:30: die einzelnen zusammenzubringen, d. h. die Parteien, die Bürger miteinander – das ist mir wichtig und ich glaube auch wir hatten grade in dem Polizeitrainerjob angesprochen ... kann ich viele Punkte einbringen.
00:24:42: Und das ist... Ich merke relativ schnell, ob ich weiter komme oder nicht,... ...oder ob ich einen anderen Ansatz nehmen muss um die Leute zusammenzuführen und da ist es auch vielleicht auch wichtig.
00:24:50: Klar habe ich persönliche Vorstellungen aber in Zukunft als Samtgemeinde-Möbermeister muss man auch sehen,... ...wenn dann auch eine Entscheidung vom Gemeinde oder Samtgemeinderat... ...in dem Fall Samtgeminderat gefällt mir persönlich nicht passt,... ...werde ich trotzdem diese Entscheidungen unterstützen.
00:25:06: Also meine persönliche Meinung habe ich immer noch,... ...aber ich werde dann das unterstützen was entschieden wurde und das ist Demokratie, dann nicht zu sagen ich mache das nicht.
00:25:15: Nein!
00:25:15: Dann hat die Mehrheit entschieden und da muss es auch so gemacht werden und dafür werde ich einstehen.
00:25:21: Was sind aktuell die größten Herausforderungen, die wir hier in der Samtgemeinde haben?
00:25:27: Ich habe mir mal eigentlich zwei Punkte inzwischen, die ich ganz klar für mich favorisiere bzw.
00:25:34: als entscheidend ansehe sind etwas breiter gefasst, aber nur so kann man sie eigentlich erklären.
00:25:40: Das eine ist die Grundversorgung.
00:25:48: Mit Grundversorgen meine ich jetzt nicht, dass wir Wasser haben – das ist natürlich auch wichtig!
00:25:52: Grundversorge meine ich, was wir im Ort zu bieten haben.
00:25:54: D.h.,
00:25:56: dass wir Geschäfte haben.
00:25:57: Wir haben viele große, aber auch viele kleine brauchen wir.
00:26:00: Dass die auch bleiben.
00:26:01: Leider in den letzten Jahren erlebt es in allen Mitgliedsgemeinden immer wieder örtliche Geschäfte geschlossen haben, dass wir in Zukunft Ärzte haben.
00:26:09: Wir haben sie im Moment passend würde ich sagen aber es wäre schön wenn wir noch so ein oder zwei mehr haben.
00:26:16: und wenn nicht in den Altersschnitt schaue wäre es schön wenn mir jetzt auch schon schauen das wir in zukunft weiterhin genug haben.
00:26:21: dazu kommt dann die Pflege.
00:26:25: Wir hatten immer noch Glück gehabt im ländlichen das auch zu Hause immer noch gut und gerne gepflegt wird was mich freut.
00:26:30: aber wir haben auch hier die Tendenz ist nicht immer möglich und wir auch dort etwas bieten müssen.
00:26:36: Das ist für mich diese typische Grundversorgung, bis hin Jugendarbeit aber auch Schulen.
00:26:43: Auch da müssen wir am Ball bleiben, das wäre mir sehr wichtig.
00:26:46: Und als zweiten Punkt sehe ich einfach die Lebensqualität im Ort.
00:26:52: Wir leben hier sehr schön.
00:26:54: Ich mag das, es mag vielleicht nicht allen liegen, aber dann muss man sich überlegen ob er richtig ist in der Samtgemeinde?
00:27:02: Nein!
00:27:03: So ernst ist es nicht gemeint, aber die Lebensqualität ist mir wichtig.
00:27:06: Wir haben hier eine schöne Ortschaft zum Leben – das soll aber auch so bleiben und alles was in Zukunft kommt wird eine Herausforderung sein.
00:27:15: nur um ein paar Punkte anzusprechen sei es die aktuellen Wetterphänomenien, die wir haben aktuelle wirtschaftliche Probleme usw.
00:27:22: Mir ist es wichtig dass sich das nicht auf die Gemeinde durchschlägt.
00:27:25: Das heißt wenn wir hier höhere Temperaturen im Ort haben Wissenorten möglich gemacht wird, dass man mit den Leuten spricht.
00:27:34: Wo könnt ihr euch da was vorstellen?
00:27:35: Dass es hier angenehmer wird, das wir auch weiterhin die Bürger hier wohnen haben.
00:27:40: Das heißt wenn die Kinder sagen mir gefällt ist hier ich möchte hier bleiben.
00:27:44: Das wäre mir wichtig.
00:27:45: also das ist ein Anliegen die Lebensqualität hochzuhalten im besten Fall in eine spitzen Position zu bringen so dass jeder sagt nein ähnliche haben.
00:27:53: Da will ... ohne die anderen Samtgemeinden dort irgendwie... ... hinten runterfallen zu lassen.
00:27:59: Auch da lässt sich's mit Sicherheit gut leben, aber ich möchte das Emnichheim der Ort ist wo man sagt nee, da möchte ich hin und leben.
00:28:05: Das Ganze aber auch und das muss man aussagen,... ... ist mir der Wirtschaft gekoppelt.
00:28:10: Gut Leben bloß weil der Ort attraktiv ist es eine Geschichte, aber das Leben muss hier auch bezahlt werden.
00:28:15: deswegen wäre ich froh wenn wir die Wirtschaft weiter in Emnlichheim voranbringen dass wir ausreichend Jobs haben dass wenn man hier wohnen möchte und sich auch ein Haus kaufen oder bezahlen muss im Nachhinein, das das hier mit einem Job vor Ort möglich ist.
00:28:32: Und dann natürlich, wenn die Wirtschaft hier läuft, die Leute hier wohnen und alles, dann hat die Gemeinde auch entsprechende Einnahmen um das zu bewegen.
00:28:38: Also es gehört zusammen, also Wirtschaft, Lebensqualität... ...und der andere Punkt ist halt eben diese Grundvoraussetzung, die ich mir wünsche, die dürfen wir nicht verlieren.
00:28:46: Nicht das im nachhineinen Ich für ein Arzt zum Krankenhaus oder noch woanders hinfahren muss.
00:28:52: Das ist etwas, wo die Leute sagen das betrifft mich im Alter vielleicht noch mehr.
00:28:56: also muss ich in den anderen Ort ziehen um dich da dran zu sein.
00:28:58: Das darf uns also nicht passieren.
00:29:00: Wie würdest du deinen Führungsstil beschreiben und wie möchtest Du mit Bürgern, Unternehmen, Vereinen und den Mitgliedsgemeinden zusammenarbeiten?
00:29:08: Du hast das gerade schon gesagt wie wichtig das ist.
00:29:10: aber wie würdest Du konkret Deinem Führungstil Beschreiben?
00:29:14: und die Zusammenarbeit?
00:29:16: Dann fangen wir vielleicht mit meinem Wahlslogan an, Mut zu Neum und gemeinsam gestalten.
00:29:22: Mut zu neum soll einmal zeigen.
00:29:24: ich bin jemand der gerne nicht Sachen ausprobiert sondern vorangeht.
00:29:30: das heißt dass was da ist muss nicht schlecht sein.
00:29:33: aber man muss sich auch gefallen lassen dass es so regelmäßig auf den Prüfstand kommt.
00:29:38: schaut ist es noch aktuell passt es noch oder müssen wir dran arbeiten?
00:29:41: Und wenn es nicht mehr aktuell ist dann bin ich die letzte der nicht nach vorne geht und sagt, wir probieren etwas aus.
00:29:47: Wir schauen, wir besprechen das ist das eine Option?
00:29:50: können wir es dadurch besser
00:29:51: machen.".
00:29:52: Und das Ganze nicht alleine weil ich habe in den meisten Fällen auch gar nicht die Kenntnis.
00:29:59: man braucht die Leute und das muss gemeinsam passieren sei es mit dem Gemeinderat, mit dem Samtgemeinderat mit dem Bürger mit der Verwaltung die dort arbeiten dass wir gemeinsam diese Sache voranbringen und das ist mir wichtig Ich mit allen zusammen eine vernünftige Lösung finde für die Herausforderungen, die wir haben.
00:30:19: Und da arbeite ich auch darauf hin und das ist mir wichtig, dass wir als Team agieren – dann nehme ich alle mit rein!
00:30:25: Bürger, das ist für mich das gesamte Team, damit wir unsere Samtgemeine nach vorne bringen.
00:30:30: Als nächster Punkt muss ich sagen, ist mein Führungstil transparent.
00:30:34: Das ist mir extrem wichtig.
00:30:35: Ich hatte es gerade schon angesprochen Wir können Leute nur mitnehmen wenn wir ihnen erklären was wir machen zu sagen, ja wir haben das so gemacht weil es immer so gemacht wurde?
00:30:43: Nein.
00:30:44: Das ist keine Antwort.
00:30:46: Es muss eben erklärt werden warum wir in diesem Fall so entschieden haben und warum wir beim dem fall so entschieden Haben damit er im nachhinein auch Vertrauen In die politik haben kann.
00:30:55: Ja wenn's auch mal nicht so läuft wie ich es gerne möchte es wird zumindest transparent rüber gebracht.
00:31:00: es ist gemeinschaftlich entschieden bearbeitet worden Und das ist mir zum einen wichtig und mein anderer Punkt im Führungsstil ist.
00:31:13: Lösungsorientiert, pragmatisch sagt man heißt für mich in jeder Situation schauen wie kommen wir nach vorne das heißt wenn man irgendwo eine Besprechung oder mit jemandem was bespricht wäre mein Ziel dass wir zumindest nach dem Gespräch einen Schritt weiter sind.
00:31:27: spährt es aber ein nächstes Gespräch dass wir uns festhalten so wir müssen jetzt auch mal vorankommen Es muss auch irgendwann eine Entscheidung gefällt werden.
00:31:35: Auch das gehört zu meinem Führungsstil, dass ich irgendwann auch drauf dränge jetzt muss die Entscheidung gefehlt und da muss man auch wie so schon ein Bottle be the fish Da muss jetzt auch mal was entschieden werden mit der Masse Und dann es muss auch angegangen und durchgeführt werden und Das ist etwas was Ich bisschen vermisse dieses vermitteln transparent und dass es auch Dann wirklich auch mal angegangen wird.
00:31:56: also jedes Mal wieder den Grundsatz thema aufmachen darüber sprechen.
00:32:01: Ich weiß nicht ob wir immer die zeit haben ob die Aufgaben, Herausforderungen uns diese Zeit überhaupt geben.
00:32:07: Und das ist etwas, was ich auch als... Da sind wir wieder beim Polizeiberuf aktuell dem Bürger auch nicht verkaufen könnte.
00:32:15: Das heißt wenn er mich ruft und er hat ein Problem dann erwartet er etwas.
00:32:19: Ich versuche es mit dem Bürger zu lösen aber irgendwann erwartet auch eine Entscheidung.
00:32:23: Und die muss auch so sein dass sie rechtlich sauber ist, dass er damit zufrieden ist man nicht angreifbar ist aber trotzdem muss sie relativ schnell und spontan kommen.
00:32:33: Das heißt nicht, dass ich aus dem Bauch heraus mal eben eine Entscheidung treffe.
00:32:36: Nein!
00:32:36: Dafür gibt es genug die Entscheidungen mit tragen und mit besprechen.
00:32:41: aber ich bin jemand der dann irgendwann auch dazu auffordert.
00:32:46: jetzt müssen wir aber auch mal auf den Punkt kommen das wir dann auch irgendwann die Entscheidung haben.
00:32:52: Wir stehen jetzt ja kurz vor der Wahl.
00:32:54: Warum sollte man dich wählen?
00:32:56: Und was unterscheidet Dich von den anderen Kandidaten
00:32:59: Ohne da direkt die anderen Kandidaten irgendwie mit ins Bild zu nehmen.
00:33:04: Also was ich mitbringe ist einfach ein zweigeteilten Blick, der eine Blick ist der wirtschaftliche Teil den ich damals sehr bei Becoplast lernen durfte und auch genossen habe es inzwischen eine sehr große Firma ein großes Unternehmen geworden.
00:33:22: und auch die Arbeit nach Becoplus über die zweieinhalb Jahre in der Wirtschaft das hat mir ... gezeigt, was aktuell in der Verwaltung vielleicht nicht so glücklich ... ... oft in diesem Verwaltungs-Einblick ist der zweite Schritt, den ich habe.
00:33:34: Das heißt, ich hab eine schöne Kombination aus Wirtschaft und Verwhaltung... ... und es heißt nicht dass in einer Verwältigung alles Richtung ... ... Wirtschaft ausgerichtet werden.
00:33:41: Es geht auch gar nicht.
00:33:42: dafür sind bestimmte Prozesse auch ... ... gar nicht so möglich kann also nicht entscheiden.
00:33:47: Ich gebe das Angebot jetzt nur an diese Firma weil sie mir am besten gefällt.
00:33:50: Nein?
00:33:51: Das ist nicht richtig!
00:33:51: Das geht nicht in der verwaltung.
00:33:53: trotzdem ist zu überlegen die Art und Weise wie man das ... angeht, ein Angebot rausgibt.
00:34:00: Ob man eventuell woanders fragt
00:34:02: etc.,
00:34:02: das ist nur ein Beispiel.
00:34:04: Da merke ich da es in der Wirtschaft mehr möglich gewesen und diese Kombination ist etwas, wo ich sage... ...da habe ich einen guten Einblick.
00:34:12: Ich hab auch sehr oft schon bei der Polizei gesagt... ...woher würden wir hier Geld verdienen müssen?
00:34:19: In der Polizei oder bei bestimmten Entscheidungsabläufen und Prozessen,... ...dann würden wir nichts heranbekommen.
00:34:24: Dann werden wahrscheinlich schon Pleite.
00:34:27: Und das ist etwas, wo ich auch daran arbeite.
00:34:29: Das ist nicht mal alles möglich.
00:34:30: Bürokratieabbau als kleiner Ausflug... Ich werde es immer unterstützen!
00:34:36: Aber die Entscheidungen sind häufig höher gelagert.
00:34:39: aber da muss man schauen.
00:34:41: was kann man intern zumindest in Bürokratieabbau machen?
00:34:44: und mir ist auch wichtig dass es dann umgesetzt wird bis hin, dass wir vom Gedanken wegkommen ja das ist Arbeit und wir müssen das überlegen.
00:34:55: ist das so richtig?
00:34:56: Ist das alles glücklich?
00:34:57: Nein.
00:34:58: Mein Gedanke sollte sein, wir versuchen es erst mal und schauen ob wir in diese Richtung kommen und versuche das auf jeden Fall immer positiv zu begleiten.
00:35:06: Wie gesagt dieser Einblick ist mir wichtig dass Wirtschaft und Verwaltung ein bisschen schaut.
00:35:14: jeder kann von jedem lernen nicht nur Menschen sondern ich kann auch aus der Wirtschaft kann die Verwaltung etwas lernen genau wie die Wirtschaft auch aus Verwältung was lernen kann und da bringe ich beide Gedanken mit.
00:35:24: Und das andere, was mich unterscheidet.
00:35:26: aber auch da... ich kenne die anderen Kandidaten.
00:35:29: Ich weiß diese Arbeit und wir kennen uns nicht so direkt, dass ich jetzt sagen würde, das können sie nicht.
00:35:35: Aber ich meine schon, dass eben das, was ich vorhin auch angesprochen habe zwischenmenschlich viel erreichen kann.
00:35:42: Ich kann Personen gut zusammenbringen, durchaus mal überzeugen.
00:35:47: Und ich traue mir auch zu wie gesagt lösungsorientiert und zeitnah Entscheidungen zu
00:35:52: treffen."
00:35:53: was mir sehr, sehr wichtig ist.
00:35:54: Werden die anderen auch können?
00:35:55: Aber ich glaube das ist gerade aus meinem beruflichen Werdegang.
00:35:58: über die Zeit hat sich das einfach sehr deutlich rauskristallisiert.
00:36:04: Vielen Dank für diesen Einblick, also das Beste aus beiden Welten.
00:36:07: einmal ganz kurz
00:36:08: zusammengefasst.
00:36:09: Wir kommen zum dritten Block.
00:36:11: was erwartet uns wenn du gewählt wirst?
00:36:13: Also so mein Empfinden ist dass ganz viele Projekte kurz vor der Fertigstellung stehen.
00:36:19: bei uns, nämlich haben wir kriegen jetzt dieses Jahr den Bahnanschluss die Entlassungsstraße obenholt und es ist viel viel aufgerissen worden was jetzt kurz vor einer Fertigsstellung steht.
00:36:30: Das heißt was in meinem Sichtfeld müsste jetzt auch wieder nach vorne geschaut werden, ein bisschen als Visionär um zu schauen wie entwickelt Emlichheim sich in den nächsten Jahren weiter.
00:36:42: Nehmen wir mal an du wirst gewählt.
00:36:44: was sind für dich deine drei wichtigsten Projekte und was möchtest du ganz am Anfang in den ersten hundert Tagen konkret anstoßen?
00:36:52: Die Hundert Tage ist das Interessante an der Frage.
00:36:57: Hundert Tag sind etwas mehr als ich sag mal dreieinhalb Monate.
00:37:03: Ich hoffe, dass ich dann eventuell ein Projekt anstoßen kann.
00:37:07: Ich glaube aber eher, dass diese dreieinhalb Monate eher dazu genutzt werden müssen und das wäre mein Gedanke sich in die Verwaltung einzuerbeiten, sich mit den Mitarbeitern bekannt zu machen damit jeder weiß wie tickt der andere mich mit den bestehenden Projekten, die du angesprochen hast eingehen zu befassen, zu schauen Wo fehlt vielleicht nur noch etwas?
00:37:34: Und dann zu schauen, was eventuell meine drei Projekte... Vielleicht sind die da auch schon mit drin in den Projekten.
00:37:41: Dass ich aber sage in den ersten hundert Tagen, dass sich da wirklich ein eigenes Projekt direkt anschlossen.
00:37:48: Ich glaube, das ist etwa noch etwas zuforsch!
00:37:53: Ich glaube nicht, dass es funktioniert.
00:37:55: Ich habe es angesprochen, ich hätte Projektes, ne?
00:37:57: Ich sag mal so ärztliche Versorgung und so weiter.
00:38:00: Das heißt Damit den Leuten sprechen, was könnt ihr euch vorstellen?
00:38:06: Was braucht ihr damit wir hier als Gemeinde in irgendeiner Art und Weise unterstützen können.
00:38:10: Man muss natürlich auch immer schauen, liegt es im Aufgabenbereich des Amtgemeins.
00:38:12: Das ist überhaupt im Aufgabenbereich der Samtgemeinde Bürgermeisters.
00:38:16: Aber in jedem Fall wenn ich in irgendwann eine Art und Weiße unterstützen kann dann will ich das gerne.
00:38:20: aber das werden so Projekte genau wie auch ein Thema durchaus der Verkehr nämlich heim ist.
00:38:26: Ich habe ihn jetzt nicht bei den anderen Themen ganz oben angesetzt.
00:38:30: Es sind Sachen ja schon in Bewegung, wir kriegen die Obenholzverlängerungen.
00:38:35: Es sind andere Projekte im Bearbeitung.
00:38:39: Das sind aber auch Sachen... Da muss ich überlegen ob ich die überhaupt in meinen acht Jahren, wenn ich dann gewählt werde noch erlebe weil das einfach sehr langfristige Projekten sind.
00:38:46: also von daher... Wir
00:38:47: träumen ja noch von der Umgehungsstraße und ich glaube dass würde den Podcast jetzt springen wenn mir das aufarbeitet.
00:38:52: Genau deswegen Ja, schauen wir mal in die Zukunft.
00:38:56: Wenn wir jetzt sagen, okay, die ersten drei Monate sind da, um anzukommen, um die Leute kennenzulernen und erst einmal sich einzuleben, was ich vollkommen nachvollziehen kann?
00:39:03: Was ist deine langfristige Vision für die Samtgemeinde, wenn man vielleicht mal so wirklich die nächsten zehn Jahre in der Zukunft
00:39:09: schaut?
00:39:10: Auch wenn ich mich da gegebenenfalls wiederhole – die Lebensqualität!
00:39:14: Also es ist im Moment gut und ich hoffe, dass wir dann langfristig schauen und eventuell sogar acht Jahre weiter schauen uns in keinem Fall verschlechtert haben, dass wir unser Niveau halten konnten.
00:39:26: Dafür werde ich alles tun das wir das schaffen aber bis hin dass wir in jedem Bereich insbesondere Lebensqualität auf dem Verkehr aus der Grundversorgung einen Schritt nach vorne machen und im besten fall gerade bei der Lebensqualität Ich habe es vorhin schon mal angeschnitten einen Spitzenplatz in der Region einnehmen.
00:39:42: Das heißt die Leute sollen sich wohlfühlen Die sollen sagen nein ich möchte da im Lichheim ziehen fühle ich mich wohl, da habe ich meine Versorgung.
00:39:53: Da ist es schön, da komme ich auch mein Haus und das wäre mir wichtig wenn wir das langfristig sichern und auch ausbauen.
00:40:01: und schöner Beweis wäre dafür wenn wir auch weiterhin in der Anzahl der Mitbürger die wir haben auch noch steigen würden.
00:40:09: Das heißt wir entgegen einem demografischen Wandel Zulauf haben.
00:40:14: Das wäre ein deutliches Zeichen weil dann hat sich der Bürger mit dem was hier gemacht wurde identifiziert und sagt, da kannst du hinziehen.
00:40:20: Also das wäre meine langfristige Vision zu wachsen in der Gemeinde weil das zeigt dass wir etwas richtig gemacht haben und das ist in meinen Augen gerade hier in unserer Region die Lebensqualität und Lebensqualität gehört halt sehr viel.
00:40:32: wie gesagt Grundversorgung Verkehr usw.
00:40:34: gehört alles dazu.
00:40:35: also das wäre mein Wunsch, dass wir Schritte nach vorne machen ohne Spitzposition einnehmen.
00:40:39: Wäre das auch, du hast es gerade so schön gesagt, dass sowas messbares ist?
00:40:43: Weil Lebensqualität ist natürlich erstens die Täter.
00:40:44: Das ist anders und es ist natürlich auch etwas was nicht so ganz greifbar ist wenn du am Ende deiner Amtszeit zurückblickst woran sollen die Bürger erkennen, dass ihre Wahl die richtige Entscheidung war?
00:40:56: Ist das das zu sagen würdest ja das Ziel ist es, dass die Anzahl der Bürger wachsen soll oder was wären noch andere Parameter Woran du messen würdest, dass deine Amtszeiter erfolgreich war
00:41:07: ob ich da Ob ich selber, ob ich es messen würde.
00:41:13: Ich würde das gerne etwas anders beantworten und zwar dass der Bürger, wenn der Bürger mir im Nachhinein zurückspiegelt oder ich merke, der Bürger sagt Das was er uns jetzt versprochen hat die Entscheidung zügig Lösungsorientiert für die Samtgemeinde Und dann vor allen Dingen auch transparent umzusetzen und wenn ich das erreicht habe und der Bürger gesagt ja das hat er gemacht Dann ... muss ich sagen, dann war es eine richtige Amtszeit.
00:41:40: Also das heißt... Ich brauche keinen Denkmal!
00:41:43: Wenn ich mir eins hinstelle, ich möchte nach den Jahren denken.
00:41:45: Nein, das ist es nicht.
00:41:45: Ich möchte dass der Bürger nach acht Jahren sagt Ja?
00:41:49: Das war die richtige Entscheidung.
00:41:50: er hat genau das was er gesagt hat.
00:41:51: Er hat die Projekte Die vielleicht im Moment weil ich sagte noch hundert Tagen.
00:41:55: Es gibt genug Projekten aber die die in Bearbeitung sind oder die anstehen Dass das zügig vorangetrieben wird durchgeführt wird und dabei die Menschen im Sinne der Demokratie mitgenommen werden.
00:42:07: Das wäre mir wichtig, dass der Bürger im Nachhinein sagt ja er hat nicht irgendwas versprochen, was er gar nicht halten kann, was eventuell von der Bundespolitik geregelt werden muss und was zusammengebührt wird.
00:42:16: Der Bürgermeister gar nicht machen kann sondern das was er entscheiden kann, dass er das mit voller Energie begleitet hat.
00:42:22: und die sagen nee das hat er genau so gemacht wie es damals gesagt hat.
00:42:27: Was macht unsere Samtgemeinde aus deiner Sicht besonders lebenswert und wo siehst du das größte Potenzial für die Zukunft?
00:42:34: Du hast ja schon ganz, ganz viele Punkte gesagt.
00:42:35: Wir wollen jetzt nicht immer wieder wiederholen.
00:42:37: Gibt es noch irgendwie was, was du ergänzen würdest, was das darstellt, die Lebenswerte hier bei uns in der Samtgemeine nämlich haben?
00:42:48: Das sind unsere Bürger und die Gemeinschaft hier vor Ort.
00:42:52: Viele haben immer das ländliche Leben, da kann man viel drunter verstehen.
00:42:55: Aber die Gemeinschaft hier ist etwas Schöne unsere Einfamilienhäuser, unsere Siedlungen, unsere Gemeinsschaft und unsere Feste, sei es schützenfest!
00:43:05: Unsere Vereine, unsere Ehrenämter, die.
00:43:07: wir haben auch eine Feuerwehr, die freiwillig ist wo sich die Leute bemühen.
00:43:12: Das ist das was uns in der Samtgemeinde ausmacht und ich bin noch nie enttäuscht worden, wenn etwas ansteht Dann haben sich hier immer noch Leute gefunden, die es machen und mir ist auch wichtig wenn auch mal ein Projekt zum Beispiel seitens der Bundes- oder Landesregierung vielleicht nicht so schnell vorangeht.
00:43:32: Ich nenne mal den Breitbandausbau.
00:43:34: dann haben wir hier vor Ort dafür gesorgt.
00:43:37: Wir gehen voran Wenn wir keine Unterstützung kriegen.
00:43:40: wir sehen jetzt als wichtig an wie Machen und diese Mentalität zumindest meine ich dass wir die einfach haben das heißt Wenn wir es nicht anders schaffen, wie aber selber wissen.
00:43:50: Wir brauchen's dass wir hier anpacken und das schafft die Samtgemeinde.
00:43:54: nämlich haben das schaft aber insbesondere auch die Grafschaft Und das ist etwas was uns wirklich auszeichnet und wo ich wirklich sagen muss Das liegt einfach am Bürger an der Gemeinschaft und Ich hoffe dass das auch weiterhin so bleibt dass man sich hier wohl fühlt wie du bei der Lebensqualität und sich auch für den Ort einsetzen möchte kann.
00:44:15: Wenn du den Bürgerinnen und Bürgern heute nur einen einzigen Satz mit auf den Weg geben dürftest, welcher wäre das?
00:44:22: Ich unterteile ihn.
00:44:23: Ich kann ihn auch in Einsatz
00:44:25: haben.
00:44:25: Wir dürfen auch zwei oder drei.
00:44:26: Es kommt nicht
00:44:26: auf die
00:44:27: Zahl.
00:44:27: Das sollte nun nicht...
00:44:28: Ich habe mir Gedanken gemacht.
00:44:30: Eine ist dass wir immer positive sehen.
00:44:33: Das ist mir wichtig.
00:44:34: Negativ haben wir genug.
00:44:35: Man kann in jeder Situation positive sehen, dass wir gemeinsam anpacken anstatt nur reden.
00:44:44: und unsere Gemeinde so einfach stark für die Zukunft machen.
00:44:48: Das heißt, wie wir sie positiv sehen, anpacken nicht reden und dann werden wir das hier in der Sammgemeine
00:44:54: schaffen.".
00:44:54: – Das hört sich doch sehr gut an!
00:44:57: Wir kommen zum Ende.
00:44:58: Ich möchte dir aber zumindest noch eine Frage stellen, die so in meinem BT das Bauen geht?
00:45:03: Und was
00:45:05: möchtest
00:45:05: du... den Menschen mitgeben, die heute darüber nachdenken ein schönes neues Haus zu bauen oder in Wohneigentum zu investieren.
00:45:13: Gibt es einen Tipp oder Rat, den du denen mitgeben könntest?
00:45:18: Ich hatte es gesagt ich habe selber glücklicherweise an Einfamilienhaus vor eine Mietwohnung auch hier in Emlichheim gehabt was mich gefreut hat.
00:45:26: das ist ein großes Ziel.
00:45:29: das sollte sich jeder auch bewahren egal wie schwierig er im Moment ist.
00:45:33: Wir können wirklich daran festhalten, es kommen Zeiten wo es hoffentlich für jeden auch irgendwo in der Art und Weise möglich ist.
00:45:42: Nicht jeder kann Schloss Wer sei bekommen.
00:45:44: das wird nicht funktionieren aber wir hoffen dass jeder hier in der Gemeinde das findet was er haben möchte.
00:45:52: Mir ist wichtig diejenigen sollen das gut planen.
00:45:56: Dafür sind auch Unternehmen da, die brauchen Unterstützung.
00:45:59: Das habe ich selber bei meinem Bau erlebt.
00:46:01: Alleine ist das nicht zu schaffen und ich brauche die Finanzierung.
00:46:03: Ich brauche den Bauern, ich brauch auch mal einen, der mir ein Tipp gibt aus der Verwandtschaft, der es schon einmal gebaut hat.
00:46:10: Und das ist wichtig, holt euch Unterstützung verliert nicht den Mut bloß weil es mal schlechter ist.
00:46:17: kommen wieder bessere Zeiten und wirklich nicht davon abbringen.
00:46:21: Weil das ist eine schöne Geschichte in einer Wohnung auch eine Mietwohnung zu beziehen, hier im Ort etwas zu haben bis hin zum Einfamilienhaus.
00:46:33: Das wäre schade wenn derjenige das aus den Augen verliert einfach am Wall bleiben, das wäre mir wichtig.
00:46:39: Vielen Dank für das Statement!
00:46:40: Vielen dank für deine Zeit.
00:46:42: wir sind am Ende angekommen.
00:46:44: gibt es noch ein letztes Statement dass du deinen Wählern zum Ende dieses Podcast sagen
00:46:48: möchtest Egal ob die Aufgabe jetzt, ich sag mal für den Samtgemüttermeister oder für die Samtgemein ist?
00:46:55: das was ich als letztes sagen will.
00:46:56: Also solange ich irgendetwas unterstützen kann werde ich es versuchen.
00:47:01: Das verspreche ich nicht immer habe ich Einfluss aber wenn ich dann einfach probieren soll dann versuche ich es.
00:47:08: Es muss natürlich auch immer zeitlich passen.
00:47:09: Ich will das gar nicht einschränken Aber das ist einfach so.
00:47:11: man kann nicht jede Kleinigkeit aber ich werde zumindest immer ein offenes Ohr haben und werde dass in irgendeiner Art und Weise versuchen zu unterstützen gegebenenfalls zu begleiten und das ist mir wichtig.
00:47:21: Also, was gesagt wird, wird gehört und jeder bekommt in irgendeiner Art und Weise von mir eine Antwort entweder direkt mündlich schriftlich.
00:47:30: ich hoffe dass sich das auch alles halten kann.
00:47:32: da weiß noch nicht, wie viel mir in Zukunft an Post und Mail zukommen wird.
00:47:38: Aber das möchte ich, dass zumindest jeder eine Antwort bekommt.
00:47:43: Und wenn es auch mal ist... Ich muss es eben verschieben!
00:47:44: Ich muss mich leider erst in drei Wochen melden weil ich's gerade nicht abarbeiten kann.
00:47:48: Das wäre mir wichtig.
00:47:49: Vielen Dank für das letzte Statement.
00:47:51: Vielen dank für deine Zeit und die vielen Einblicke in dein Leben.
00:47:56: Liebe Hörer, liebe Zuschauer.
00:47:58: Geht wählen!
00:47:59: Das ist so das letzte Statement was ich euch mitgeben möchte.
00:48:01: am Sonntag den dreizehnten neunten nutzt euer Recht zu wählen.
00:48:06: es ist wirklich ein Privileg.
00:48:07: das ist nicht in allen Ländern selbstverständlich was wir auch immer wieder eine Nachricht sehen und deswegen bitte geht wählen.
00:48:13: Wir haben einige Kandidaten hier in Emdichheim im neuen Haus Nordhorn.
00:48:17: die Landratswahl steht an.
00:48:19: sucht euch den aus der am besten zu euch passt.
00:48:23: Dann geht am Sonntag den thirteenth neunten Wellen.
00:48:25: Andy, vielen Dank für deine Zeit!
00:48:27: Ich sah auch, danke schön und ich kann es so unterscheiden.
00:48:29: Geht Wellen!
00:48:42: Danke!