00:00:00: Herzlich willkommen zu Dein Bauexperte.
00:00:03: Wir haben heute wieder ein ganz besonderes Format, nämlich Bauexperte trifft Samtgemeinde Bürgermeisterkandidat.
00:00:11: Ich freue mich heute ganz besonders Michael Kramer bei mir im Interview zu haben.
00:00:15: Samtgemeinde Bürгermeister-Kandidat für die Samtgemine Neuenhaus und möchte heute in diesem Interview gerne einmal erfahren wer sieht sie überhaupt?
00:00:24: was zeichnet sich als Mensch aus?
00:00:27: Warum haben Sie sich entschieden zu kandidieren?
00:00:29: Und was können wir erwarten, wenn sie gewählt worden sind.
00:00:34: Ja vielen Dank Herr Stahl.
00:00:36: schön dass ich hier sein darf.
00:00:37: Ich freue mich auf das heutige Interview.
00:00:40: Erzählen Sie doch einmal wer sind Sie und was sollte man unbedingt über den Menschen Michael Kramer hinter dem Kandidaten wissen?
00:00:48: ja also Michael Kramer ist mein Name.
00:00:50: ich wohne mit meiner Familie mit meiner Frau und Wir haben drei Kinder schon jeher in der Samtgemeine Neunhaus.
00:00:59: Wir sind also da ganz fest verwurzelt und fühlen uns da auch sehr, sehr wohl und über den Menschen sollte man wissen.
00:01:08: Michael Kramer ist ein Familienmensch Und das ist eben so mein Mittelpunkt.
00:01:14: und es gibt sicherlich dann auch Interessensgebiete die mich dann privat betreffen.
00:01:20: ich interessiere mich beispielsweise für Fußball oder eben auch Tolle Musikkonzerte und das ist dann so meine Leidenschaft.
00:01:29: Und mein Hobby,
00:01:30: was sind tolle Musik Konzerte?
00:01:33: Also dass es ganz breit gefächert ich sage immer von Billy Joel bis Hard Rock ist alles dabei
00:01:39: sehr cool.
00:01:41: Wie ist ihr beruflicher und persönlicher Werdegang verlaufen und gab es einen Moment der sie besonders geprägt
00:01:47: hat?
00:01:48: Ja also mein beruflichen Werdengang Ist so verlaufen dass sich nach der Schulzeit irgendwann einen Studium angefangen habe in dualer Weise bei der Stadt Nordhorn.
00:02:00: Das hab ich dann in Hannover absolviert, auch dann erfolgreich absolvierte und war dann in verschiedenen Positionen bei der Städte Nordhorn tätig, auch dankenswerterweise schnell in Position wo mir Führungsverantwortung anvertraut wurde.
00:02:21: Ich war einige Jahre Leiter des Sozialamtes in der Stadt Nordhorn, habe dann auch das Bürger- und Ordnungsamt dort geleitet.
00:02:28: Und eben auch in anderen Bereichen der Verwaltung durfte ich dort mitwirken.
00:02:32: Hab also mir dort ein sehr breites Fachwissen erwerben können.
00:02:37: Dann gab es die Möglichkeit einen Beruflichen Aufstieg.
00:02:43: zur Stadtreine bin ich damals gewechselt und leiter des Fachbereichs Recht und Ordnung geworden.
00:02:49: mit einer großen Personalverantwortung habe ich auch heute noch sehr, sehr dankbar dafür.
00:02:55: Hab zwischendurch auch unter anderem mit Manfred Wellen ein Weiterbildungsstudium besucht und bin auch noch Diplomkaufmann geworden.
00:03:05: Und auch das hat mich dann schon weitergebracht.
00:03:08: in bestimmten Dingen hat man da einfach noch mehr Einblick bekommen beispielsweise dann auch in Personal- und Führung.
00:03:18: Kaufmännische Wesenbilanzen sind mir also kein Fremdwort und bei der Stadt Rheine, wie gesagt war ich dann einige Jahre tätig.
00:03:32: Dann gab es im Jahr die Situation in der Samtgemeinde Neunhaus, wurde ein Bürgermeister gewählt, Günther Oldekamp ist dann Bürgmeister geworden wurde dann seine bisherige Stelle, die des ersten Samtgemeinderates ausgeschrieben.
00:03:46: Ich habe mich darauf beworben und mich durchgesetzt im Auswahlprozess.
00:03:51: Und ich glaube das war die beste berufliche Entscheidung, die ich jemals treffen konnte weil es gibt eigentlich nichts schöneres als in der eigenen Gemeinde, in der man immer auch gelebt hat etwas mitzugestalten.
00:04:04: Das ist eine Position an der Nahtstelle zwischen Rat- und Verwaltung wo man eben auch ganz große Freiräume hat, wofür ich sehr dankbar bin.
00:04:13: Und insofern das war eine ganz wichtige politische...eine ganz wichtige berufliche Entscheidung.
00:04:21: und was so die besonderen Momente angeht im Leben dann muss ich an ganz klar sagen dass sind eben dann oder das ist die Phase der Familiengründung gewesen.
00:04:32: Das ist ganz klar.
00:04:34: wir haben wie gesagt drei Kinder zu haben und zu sehen wie sie groß werden, wie aus ganz kleinen Wesen dann selbstständige Menschen werden.
00:04:47: Das freut mich ganz besonders!
00:04:49: Unsere beiden Großen studieren schon seit einigen Jahren und das ist wunderbar zu sehen dass da ganz tolle Menschen künftig dann auch beruflich unterwegs sein werden.
00:05:05: Freut mich total und das waren sicherlich so die prägenen Ereignisse.
00:05:10: Also einmal zusammengefasst, optimal ausgebildet sogar mit zwei Studiengängen für diesen Bereich, ganz viel Erfahrung gesammelt in verantwortungsvollen Posten immer weiter gewachsen und jetzt die Chance gehabt in die Heimat nach Neunhaus zurückzukommen.
00:05:28: Das ist doch wirklich... ein toller Werdegang, wie er im Buch steht.
00:05:32: So viele würden sich genau das wünschen.
00:05:34: Wir haben sicherlich nicht immer dass es halt absehbar war und geplant war sondern sicher auch der Zufall ein bisschen mitgespielt hat.
00:05:40: aber ist doch toll wenn man sowas hören darf.
00:05:43: Genau und letztendlich braucht ja dafür manchmal Mut um seinen Hut in den Ring zu werfen.
00:05:51: Das ist vielleicht auch manchmal mit der Gefahr verbunden, dass man auch scheitert.
00:05:56: Ich bin froh dass ich diesen Weg gegangen bin und sehr dankbar dafür, dass das auch durch meine Familie immer mitgetragen wurde.
00:06:05: Bislang sind die Stellen ja ausgeschrieben worden, dass man sich darauf beworben hat – jetzt ist die große Neuerung, dass es gewählt wird von ganz vielen Menschen.
00:06:16: War Kommunalpolitik schon immer ihr Ziel oder hat sich dieser Weg erst im Laufe der Zeit entwickelt?
00:06:23: Also da muss man ganz klar sagen, als ich zwanzig war am Anfang des Studiums hat man darüber natürlich noch nicht nachgedacht.
00:06:31: Das ist dann so im Laufe der Zeit gewachsen insbesondere in diesen letzten zwölf Jahren wo ich bei der Samtgemeinde tätig bin.
00:06:39: Da macht man sich dann als allgemeiner Vertreter des Samtgemeine Bürgermeisters schon hin und wieder mal Gedanken darüber.
00:06:46: wäre das gegebenenfalls etwas für dich und natürlich ganz intensiv Seit der Zeit, so vor etwa anderthalb Jahren als Günther Oldekamp dann auch bekannt gegeben hat für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen.
00:07:01: Habe ich das natürlich auch ganz intensiv überlegt bin auch angesprochen worden habe dann auch meine Familie zur Rate gezogen und wir haben nach einigem Überlegen dann auch gesagt ja Das ist was für mich Ich kann das Und ich will dass
00:07:19: Welche Werte und welche Motivation treiben Sie persönlich an, unabhängig von der Politik?
00:07:27: Ja also das sind die Werte ich würde sagen Die der klassischen Mitte entsprechend.
00:07:33: Das ist der bodenständige Graschafter Der in mir steckt und ich glaube dass sind viele positive werte die damit verbunden sind.
00:07:43: und meine Motivations Die kommt aus mir selber heraus.
00:07:47: Das geht nicht darum, eine Karrierefrage irgendwie zu lösen.
00:07:52: Sondern ich möchte dann tatsächlich auch jemanden sein der die eigene Samtgemeinde und eben auch die Mitgliedsgemeinden dann weiter positiv begleiten kann ein Stück weit auch weiter positiv dann entwickeln kann eigene Projekte dann auch zu initiieren und gemeinsam mit den gewählten Ratsvertretern da noch anzugehen und hoffentlich dann auch erfolgreich umzusetzen.
00:08:17: Wir schauen nochmal auf die private Seite.
00:08:20: Wie sieht Ihre private Seite aus?
00:08:22: Was machen Sie, wenn sie einmal nicht arbeiten?
00:08:24: Wir haben ja gerade schon gehört ein Interesse ist Fußball.
00:08:29: Ich frage jetzt mal nicht nach dem Lieblingsverein... Alles gut!
00:08:32: ...nebenbruchs der Neunhaus natürlich.
00:08:35: Konzerte haben wir gehört.
00:08:36: was gibt es noch, was Sie außerhalb des Arbeitslebens gerne machen?
00:08:41: Also das ist ganz viele Familie, was mich antreibt.
00:08:46: Meine Frau und ich, wir lieben Städtereisen.
00:08:50: Wir waren vor ein paar Wochen noch in Wien.
00:08:53: Wir fahren jetzt kommende Woche noch in Urlaub.
00:08:56: Das ist dann zwar keine Städtereise aber da kommen dann auch noch zwei von unseren drei Kindern mit.
00:09:03: Und das hat uns auch total gefreut dass sie dann gesagt haben, das interessiert uns!
00:09:07: Und wir möchten gerne mit obwohl Sie schon so groß sind, dass sie an sich gar nicht mehr mit müssen.
00:09:13: Und von daher glaubt das ist dann auch ein gutes Bild, dass man eben auch als Familie viel miteinander macht.
00:09:22: Viel gestalten will und das treibt uns an.
00:09:26: Ansonsten sind wir auch ganz viel zusammen mit unseren Freunden.
00:09:31: Das ist dann immer sehr schön weil da spielt dann auch Politik und der Beruf gar nicht so eine große Rolle.
00:09:39: Man ist unter sich dass man halt eben dann auch frei miteinander sprechen kann.
00:09:48: Das ist wirklich auch immer sehr, sehr schön mit unseren Freunden und das sind sehr schöne Momente und Ereignisse und Freundschaften zu pflegen – das ist sehr wichtig.
00:10:01: Städte reisen.
00:10:01: gibt so eine Lieblingsstadt hier in Europa?
00:10:04: Wie Sie sagen könnten oder wenn ja warum?
00:10:06: Es gibt ganz viele Lieblungsstädte und vor allem auch ganz viele Städten die wir bisher noch nicht bereist haben.
00:10:13: Ich glaube, da ist die Liste noch eine sehr große.
00:10:18: Wir fahren Hamburg immer sehr schön!
00:10:19: Wir fahren gerne nach Berlin weil in Berlin unser Sohn studiert.
00:10:24: wir fahren auch gerne nach Kiel dort studiert unsere Tochter und ansonsten gibt es in Deutschland tolle Städte und es gibt auch in Europa tolle städte.
00:10:36: von daher eine absolute Lieblingsstadt würde ich jetzt nicht benennen wollen Da sind wir noch auf der Suche.
00:10:44: Aber so kann man halt den Besuch bei den Kindern immer mit einem schönen Städtetritt verbinden, das ist ja wirklich eine tolle Geschichte und ich persönlich finde auch Hamburg und Berlin unwahrscheinlich lebenswerte Städte.
00:10:56: Kann man ganz, ganz viel sehen und glaube ich auch als Student ganz toll leben.
00:11:00: Richtig aber auch die Kieler Woche sehr zu empfehlen!
00:11:03: Wir kommen zum zweiten Block.
00:11:05: Warum kandidieren Sie?
00:11:07: Und wofür stehen sie?
00:11:09: Warum möchten Sie samtgemeinde Bürgermeister in Neunhaus werden und warum gerade jetzt?
00:11:14: Ja, warum gerade Jetzt?
00:11:16: das will ich vielleicht als erstes beantworten.
00:11:18: Das liegt ja so ein bisschen auf der Hand.
00:11:20: Günther Oldekamp hat eben gesagt er möchte nicht mehr kandidieren dass natürlich dann auch die Situation gewesen wo ich dann mich intensiv mit diesem Gedanken befasst habe und am Ende dazu gekommen bin.
00:11:33: ja ich kann mir eine Kandidatur vorstellen.
00:11:35: Ich möchte das Was treibt mich an?
00:11:39: Das habe ich gerade schon ausgeholt, dass es insbesondere dann der Wunsch auch in der Gemeinde etwas entwickeln zu wollen.
00:11:50: Die Gemeinde die samtgemeine Neuen aus und die Mitgliedsgemeinden noch lebenswerter für unsere Zukunft zu machen.
00:11:57: Und letztendlich geht das ja um die Menschen, die hier leben.
00:12:00: Das ist glaube ich das Entscheidende dabei!
00:12:03: Ich mag Menschen Das ist mir schon ein großes Anliegen, dass wir auch in Zukunft und zwar alle Generationen sehr gut leben können.
00:12:13: In unserer Samtgemeinde.
00:12:14: Ja?
00:12:15: Wofür stehen Sie persönlich?
00:12:16: Sie haben ja gerade schon gesagt die bodenständigen Grafschafterwerte vielleicht können sie gleich mal zwei drei nennen, die Ihnen ganz besonders wichtig sind für die Sie stehen.
00:12:27: Und warum sind Sie aus Ihrer Sicht der richtige Kandidat für dieses Amt?
00:12:32: Naja... Die bodenständigen Werte Das wird vielleicht auch deutlich in meinem Claim zum Wahlkampf.
00:12:41: unsere Heimat, unsere Zukunft.
00:12:44: Unsere Samtgemeinde.
00:12:46: also.
00:12:46: es geht darum wo kommen wir her?
00:12:48: Unsere gemeinsame Vergangenheit in unserer Heimat der samtgemeine Neunhaus.
00:12:53: da gilt natürlich dann auch diese Kultur zu leben und zu erhalten auf der anderen Seite unsere Graschaft und unsere Sandgemeinde Neunhaus, die schon gut aufgestellt sind.
00:13:07: Auch weiter für die Zukunft fit zu machen.
00:13:09: oder gibt es natürlich dann auch noch einige Themen?
00:13:12: da kommen wir sicherlich noch drauf zu sprechen Und von daher das sind so die Dinge die mich dann auch antreiben
00:13:23: Was sind aktuell die größten Herausforderungen für die Sandgemeinden Neunaus?
00:13:28: Neben den finanziellen Herausforderungen die sicherlich für die meisten Gemeinden eine große Rolle spielen, sind das die Herausforderung einer wachsenden Samtgemeinde.
00:13:42: Und ich finde, dass ist eigentlich eine sehr positive Nachricht.
00:13:45: Wir konnten in den vergangenen Jahren – wenn ich mal so zehn Jahre zurückblicke – viele Einwohnerinnen und Einwohner gewinnen.
00:13:55: Als Bürgermeister oder in meiner jetzigen Position als erster Samtgemeinderat.
00:14:01: Beschäftige ich mich viel lieber mit Themen, wie bekommen wir ausreichend Schulplätze für unsere Kinder?
00:14:11: Wie können wir Kinderbetreuung dann auch sicherstellen?
00:14:14: Wir müssen also letztendlich oder mussten Kitas bauen.
00:14:18: Wir erweitern unsere Grundschule und das machen wir weil mehr Kinder da sind und ich finde dass ist eigentlich die schönste Nachricht Und damit beschäftige ich mich viel lieber, als wenn ich mir Gedanken machen müsste welche Schule oder welche Einrichtung muss ich vielleicht schließen.
00:14:36: Ich glaube das sind dann einfach die angenehmeren Diskussionen.
00:14:40: Das kostet alles ganz viel Geld aber wenn wir über Zukunft sprechen und Überbildung und Kinder Dann ist das glaube ich sehr sehr gut angelegtes Geld.
00:14:52: Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben und wie möchten sie mit Bürgern, Unternehmen, Vereinen und den Mitgliedsgemeinden zusammenarbeiten?
00:15:01: Also ich glaube ich pflege von jeher.
00:15:04: Das habe ich auch so gelernt.
00:15:06: ein kooperativen Führungsstil das ist mir glaube ich auch ganz wichtig.
00:15:11: Ich vertraue den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Und ich trau ihn ganz viel zu dass sie eben auch Dinge dann bearbeiten dann auch weiter tragen.
00:15:23: Und dazu gehört halt eben auch gegenseitige Informationen, das ist selbstverständlich und von daher können sich dann auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf verlassen dass ich daran auch im Falle einer erfolgreichen Wahl nichts verändern würde mit den Mitgliedsgemeinen.
00:15:40: Das ist ganz wichtig.
00:15:41: da möchte Ich auch weiterhin auf Augenhöhe kommunizieren.
00:15:46: es handelt sich dabei um einen selbstständigen verantwortungsvollen Ratsmitgliedern in den Räten mit verantwortung bewussten Bürgermeisterinnen und Bürgemeistern.
00:15:57: Und das soll auch weiterhin so gut laufen wie bisher, dass wir uns da gegenseitig informieren und unterstützen Das ist eine gute Tradition in unserer Samtgemeinde die ich natürlich auch fortführen möchte.
00:16:10: und wenn man über Vereine spricht Verbände Institution Da muss sich sagen habe ich in den letzten Wochen und auch Monaten sehr, sehr viele Gespräche geführt.
00:16:22: Das war mir immer sehr wichtig weil eben das Ehrenamt eine so hohe Bedeutung in unserer Gemeinde hat.
00:16:29: Und ich habe da ganz viel gelernt und habe auch ein paar Anregungen mitnehmen dürfen, konnte auch ein Paar Querverbindungen herstellen.
00:16:38: Ich will jetzt einmal einen Beispiel nennen, habe auch mit einigen Vereinen gesprochen, Sportvereine die auch Fußball anbieten sprich man natürlich über die ehrenamtliche Tätigkeit, aber man spricht auch über Projekte, die die Sportvereine sich am liebsten vorstellen und wünschen.
00:16:56: Dann kam auch das Projekt eines Kunstrasenplatzes bei dem einen Verein auf und beim anderen Verein und wiederum bei noch einem Verein.
00:17:05: Kunstrasennplätze kosten viel Geld.
00:17:07: ich kann diese Wünsche nachvollziehen.
00:17:12: es ist so Rasenplätze, die sind im Winter häufig kaum bespielbar und wenn dann diese wichtige Jugendarbeit dann im Winter auf der Strecke bleibt.
00:17:22: Das ist glaube ich nicht gut.
00:17:24: Jugendararbeit ist eben im Fokus eines jeden Vereins und da dürfen wir sehr dankbar sein.
00:17:30: Und deshalb gibt es eben die Idee, die geboren ist.
00:17:33: Die muss auch noch weiter belebt werden.
00:17:35: das kann auch nicht von heute auf morgen umgesetzt werden.
00:17:39: aber Ich habe die Vereine zusammengebracht.
00:17:41: Wir haben überlegt wie könnte so etwas aussehen, einen gemeinsamen Kunstrasenplatz mit Fördermitteln.
00:17:49: Ein solcher gemeinsamer Antrag würde auch noch besser gepunktet werden sodass man größere Chancen auf Fördtermittel hätte und dann kann am Ende daraus vielleicht dann auch eine schöne runde Sache werden Und die Vereine können eben auch ihre Kooperation noch weiter verstärken was ja im Sinne der Zusammenarbeit und der Jugendarbeit in den Vereinen ist.
00:18:16: Und das würde mich freuen, wenn das dann am Ende eines solchen Prozesses auch ein Erfolg
00:18:22: hat.
00:18:23: Sehr schön!
00:18:25: Was unterscheidet Sie von dem anderen Kandidaten?
00:18:29: Ja ich glaube vieles was ich schon gesagt habe... Ich hab natürlich ganz viel Erfahrung, auch Führungserfahrung.
00:18:37: Ich kann die Themen wirklich fachlich beherrschen und stehe dann auch für die entsprechenden Expertisen.
00:18:52: Es gibt ja einen Gegenkandidaten, man darf ruhig sagen wer das ist.
00:18:57: Das ist Kast Müller.
00:18:59: mit dem habe ich mich nachdem er seine Kandidatur bekannt gegeben hat.
00:19:03: Das war mir persönlich sehr wichtig getroffen.
00:19:06: Wir haben ein gutes Gespräch miteinander geführt Und es ist auch gut, dass die Bürgerinnen und Bürger der samtgemeinen neuen Haus hier eine echte Wahl haben.
00:19:19: Dass es eben mehrere Kandidaten gibt.
00:19:23: Ich glaube aber, dass viele Dinge, die momentan auf der Agenda stehen, die eben wichtig sind – wo wir große Herausforderungen haben -, dass sie durch mich dann besser besetzt werden können.
00:19:41: Herr Müller kommt aus einem anderen Metier, er ist IT-Kaufmann und sicherlich auch in seinem Metier hervorragend geeignet.
00:19:51: Und ich wünsche ihm von Herzen ganz viel Erfolg und Gesundheit, dass er in seinem Beruf noch lange arbeiten
00:20:01: kann.".
00:20:01: Vielen Dank für das Statement!
00:20:03: Also was ich daraus höre, ist das Thema Erfahrung, dass sie jetzt einfach schon Jahre einer sehr, sehr ähnlichen Position sind auf die sie sich bewerben.
00:20:13: Also als Stellvertreter des Postens den Sie sich be werben und dass das natürlich einiges an Wissensvorsprung gebracht hat, denen Sie dort in letzten Jahren mitnehmen konnten?
00:20:25: Ja ich will vielleicht auch nochmal dazu ausführen.
00:20:27: Das betrifft dann natürlich auch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den gewählten Mitgliedern der Räte in der Samtgemeinde und auch in den Mitgliedsgemeinden.
00:20:39: Das ist ja dann die Klaviatur, die man spielen muss, dass man vertrauensvoll miteinander arbeitet.
00:20:47: Dass man weiß wie solche Dinge vorangebracht werden können, wie bestimmte Projekte umgesetzt werden können.
00:20:56: Kommen wir zu dem dritten Punkt.
00:20:58: Was erwartet uns wenn Sie gewählt werden?
00:21:02: Nehmen wir an, Sie werden gewählt!
00:21:04: Was sind Ihre drei wichtigsten Projekten?
00:21:06: die sie umsetzen möchten und was möchten Sie in den ersten hundert Tagen konkret anstoßen?
00:21:13: Also neben den Dauerthemen wie Finanzen und Wirtschaft sind das natürlich insbesondere Projekte im folgenden Bereich, in der Bildung.
00:21:22: Das habe ich schon angesprochen.
00:21:23: wir reden über unsere Grundschulen.
00:21:26: kurze Beine, kurze Wege spricht der Erhalt unserer Grundschule auch in den kleinen Gemeinden Die einzügigen Grundschullen ist mir ein Herzensanliegen.
00:21:37: Und auch unsere Willem-Stähleschule, also unsere weiterführende Hauptundrealschule muss baulich in die Zukunft geführt werden.
00:21:44: Da gibt es insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich auch einiges was zu tun ist.
00:21:51: Gerade der naturwissenschaftliche Bereich spielt natürlich für die Bildung unserer Kinder eine große Rolle.
00:21:59: Das ist ganz wichtig und von daher Das wäre das eine Thema.
00:22:06: und ein weiteres Thema ist, und das liegt mir ganz besonders am Herzen.
00:22:11: Ist das Thema Sicherheit?
00:22:13: Das betrifft die Arbeit unserer Feuerwehren.
00:22:15: Es gibt einen Brandschutzbedarfsplan.
00:22:17: Den möchte ich auch weiter in Angriff nehmen.
00:22:19: Da haben wir in den letzten Jahren schon ganz viel gemacht.
00:22:22: Und das betrifgt aber zusätzlich auch noch Dinge, die eben auch wichtig sind für die Sicherheit in unserer Bevölkerung.
00:22:30: Da reden über Katastrophenschutz.
00:22:32: Wir reden leider Über Bevölkerungsschutz, wir reden... Wir sind an Zusammenfluss von Dinkel und Fächte.
00:22:39: Wir reden auch über Hochwasserschutz.
00:22:41: vor zwei Jahren hat uns ein Hochwasser dann auch gezeigt was für Situationen es geben kann.
00:22:50: das Hochwassungskonzept hat in weiten Teilen gegriffen aber da gilt es noch mal nachzusteuern Auch gemeinsam mit den anderen Anreinern von Fechte und Dinkel, da wollen wir eine Partnerschaft gründen.
00:23:02: Das war das zweite Thema.
00:23:03: und das dritte Thema was mir am Herzen liegt ist eben die Orts-und Dorfentwicklung Und das spielt natürlich dann auch rein in solche Themen wie medizinische Versorgung.
00:23:18: Wie gehen wir um mit unseren Innenstädten?
00:23:21: Wie können wir das noch attraktiver gestalten?
00:23:24: Wir sind im Moment in einem Dorferentwicklungsprogramm.
00:23:27: Und da sollten wir auch bis zum Ende, das ist es, alle Möglichkeiten nutzen um unsere Ortskerne in Feldhausen und Neuenhaus dann noch weiter zu ertüchtigen.
00:23:37: Viel ist schon passiert aber es gibt auch noch viele Baustellen und das möchte ich angehen gleichzeitig mit dem Thema Verkehrssicherheit Radverkehrskonzept.
00:23:47: Auch das ist eben etwas was in diese Thematik rein spielt Und was ich in den ersten hundert Tagen erledigen möchte, gemeinsam mit den Ratsmitgliedern – das ist eigentlich ganz einfach.
00:23:59: Die Wahlperiode fängt am ersten November an und die ersten Hundert Tage müssen aus meiner Sicht dazu dienen diese Projekte in eine Struktur zu bringen, in eine zeitliche und finanzielle Struktur damit eben Verlässlichkeit entsteht.
00:24:15: Wann soll welches Projekt dann auch verlässlich umgesetzt werden?
00:24:20: Das kann ich nicht alleine entscheiden, das geht nur in guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den gewählten Mitgliedern der Räte.
00:24:28: Sie haben ja gerade schon gesagt, dass Dorfentwicklungskonzept ist einer der ganz wichtigen Punkte.
00:24:33: Welche langfristige Visionen haben sie zusätzlich für die Samtgemeinde Neunhaus?
00:24:38: Also was erwartet uns in den nächsten zehn Jahren?
00:24:43: Ich möchte, dass das, was wir jetzt haben fortentwickelt werden kann, gerne in unserer Samtgemeinde.
00:24:54: Wir arbeiten gerne in unsere Samtgemeinde und unsere Samтgemeinde ist unsere Heimat.
00:25:01: Das wäre mir ein Anliegen, dass das nach zehn Jahren dann auch so die Bürgerinnen und Bürger von sich behaupten können, dass unsere Samtsgemeinde weiterhin auch Strahlkraft hat nach außen, dass wir Zuzug weiter erfahren den wir ja auch in den letzten Jahren glücklicherweise hatten, das möchte ich erreichen.
00:25:23: Wenn Sie am Ende Ihrer Amtszeit zurückblicken, woran sollen die Bürger erkennen dass Ihre Wahl die richtige Entscheidung
00:25:30: war?
00:25:30: Was
00:25:31: möchten sie neun aus hinterlassen Dass man es als Heimat ansehen kann und dass man sich dort wohl fühlt.
00:25:40: Das setzt voraus ganz viele am besten auch alle aber Man darf ja dann auch sicherlich künftigen Bürgermeisterinnen oder Bürgemeistern noch Projekte überlassen, aber dass eben ganz viele der gerade genannten Projekten dann auch umgesetzt werden können.
00:26:02: Also was den Bildungsbereich angeht, um Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zu schaffen in den Grundschulen, in unserer weiterführenden Willhelm-Stähleschule das die Feuerwehren auf einem Stand sind wo eben dann auch die Bevölkerung weitersagen kann Unsere Feuerwehren sind hervorragend aufgestellt und wir sind stolz.
00:26:24: Wir können uns auf unsere Feuerwehre verlassen, da wird so viel Tolles ehrenamtliches Engagement geleistet.
00:26:30: Davor kann man wirklich auch immer nur den Hut ziehen und dass unsere Ortskerne auch so vital sind das wir eben auch uns dort gerne aufhalten, dass es Aufenthaltsqualität gibt.
00:26:44: beispielsweise ist das Thema der Innenstadt von Feldhausen ein sehr wichtiges, da möchten wir auch verkehrlich noch mal einiges überdenken.
00:26:53: Das können wir nicht alleine die Straße gehört uns nicht das müssen wir zusammen mit dem Kreis machen oder mit dem Land.
00:26:59: es sind beides Straßen die großen dort die nicht in unserem Eigentum stehen.
00:27:05: Da möchten wir was tun.
00:27:07: und natürlich dann auch das Thema des Neumarktes.
00:27:10: dass ist eine Betonwüste.
00:27:12: Und den neumarkt gibt's eine Vision den möchten wir eben umgestalten.
00:27:19: Der soll das Wohnzimmer in der Stadt Neunhaus werden, seine bisherigen Funktionen als Parkraum, als Veranstaltungsfläche, als Fläche für den Wochenmarkt.
00:27:31: selbstverständlich soll das erhalten bleiben aber er soll mehr begrünt werden soll lebenswerter werden soll eben auch mehr Aufenthaltsqualität bekommen.
00:27:40: und gleichzeitig soll da das Thema der Verkehrssicherheit, das drubbelt sich an einigen Stellen morgens und mittags sehr.
00:27:49: Gerade was Schülerinnen und Schüler angeht ist mir Verkehrssicherung ein ganz besonderes Anliegen.
00:27:55: Es geht um unsere Kinder und das muss da gleich mitbedacht werden.
00:27:59: Da gibt es auch schon erste Pläne.
00:28:01: die möchte ich gerne fortführen und umsetzen.
00:28:04: Da bin ich sehr, sehr gespannt auf das Wohnzimmer Neunhaus den Neumarkt wie er dann in drei, vier, fünf Jahren aussieht.
00:28:11: Also die Vision hört sich ja sehr spannend an.
00:28:14: Ich würde zum Abschluss unseres Gesprächs gerne auf mein Herzensthema noch mal kommen und auf das Thema bauen.
00:28:19: In einem Vorgespräch haben sie mir gesagt dass die Samtgemeinde Neunaus sicher sehr positiv entwickelt hat von den Einwohnerzahlen.
00:28:27: Sicherlich ist einer der Punkte dafür, dass es halt die Möglichkeit gibt dort zu bauen, zu wohnen also Wohnraum geschaffen wurde.
00:28:35: Was haben Sie in den letzten Jahren gemacht das sich diese Einwohnerzahlen so positiv entwickelt haben?
00:28:41: Also was sind so die Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass diese Entwicklung stattgefunden
00:28:47: hat?
00:28:48: Ich bin der festen Überzeugung, dass eine gute Mischung ist und zwar einmal die Infrastruktur, die es in Neuenhaus gibt.
00:28:57: Wenn Menschen überlegen an einen bestimmten Ort zu ziehen dann gucken sie was für Infrastruktur gibt es dort?
00:29:04: Wir haben in Neunhaus Einkaufsmöglichkeiten wir haben im neuen Haus eben eine gute medizinische Versorgung.
00:29:11: Wir haben Schulen bis zum Abitur.
00:29:13: Wir habe eine hervorragende Kinderbetreuung können jedem ein Betreuungsplatz für Kinder anbieten.
00:29:22: Das ist natürlich ein ganz wichtiges Pfund.
00:29:25: Wir haben eine gute Mobilität jetzt durch den Regiopa seit.
00:29:29: das Ganze wird noch fortgeführt über den künftigen Bahnhaltepunkt in Feldhausen, in die Niederlande nach Kuh worden und darüber hinaus haben wir sicherlich auch gute Möglichkeiten geschaffen verschiedenster Art um eben auch beispielsweise den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.
00:29:50: oder Doppelhaus-Bebauungsmöglichkeiten haben wir geschaffen.
00:29:57: Reinhausbebauung ist auch umgesetzt worden und insofern haben wir, glaube ich eine gute Mischung erreicht.
00:30:06: und in unseren Bebauungsplänen früher war es ja so da wurde dann oft die Klinkerfarbe vorgegeben oder das Dach musste schwarz oder rot sein.
00:30:14: Wir haben da eben ganz viel Freiheiten zugelassen Und ich glaube dass wissen die Menschen zu honorieren, sie können eben auch ihre individuellen Vorstellungen.
00:30:25: Wie sieht mein Haus aus?
00:30:26: Dann hier umsetzen und ich glaube das hat insgesamt einen positiven Effekt dann auch nach sich gezogen.
00:30:33: Absolut!
00:30:33: Da kann ich aus Sicht unserer Kunden noch einmal ein ganz großes Lob aussprechen.
00:30:38: wir durften ja für einige Menschen in Neuenhaus dort den Traum vom Wohnen umsetzten sowohl als Einfamilienhaus, Eigentumswohnung, Doppelhaushälfte etc.. Ich habe immer in den letzten Podcasts das Baugebiet im Nordhorn Orde sehr gelobt, was ich auch immer noch für ein absolutes Vorzeigebaugebiete finde.
00:30:55: Wo städteplanerisch ganz viel richtig gemacht wurde kleinere schmalere Grundstücke.
00:31:00: Ich möchte aber auch ganz besonders jetzt einmal die Stadt Neunhaus hervorheben weil genau das was Sie gesagt haben stimmt es wird nicht alles reglementiert sondern man überlässt den Menschen den Traum wirklich umzusetzen indem die Sachen nicht vorgegeben werden.
00:31:16: und Ich war einmal in einer Runde, wo dann genau das gesagt wird.
00:31:19: Warum darf ich nicht wenn ich schon so viel Geld für einen Grundstück und noch viel mehr für ein Haus aufgebe mich wenigstens dort so verwirklichen wie mir das gefällt solange ich niemanden dort schädige oder beeinträchtige?
00:31:32: Und das kann ich in den letzten Jahren wirklich bestätigen dass man dort ganz ganz viel machen konnte und ganz viele unterschiedliche schöne Häuser bauen konnte neu raus.
00:31:42: die vorletzte Frage ist Was können Sie den Menschen, die darüber nachdenken ein schönes neues Haus zu bauen oder ins Wohneigentum zu investieren an Rat mit auf den Weg geben?
00:31:57: Also insbesondere würde ich den Menschen gerade auch jungen Menschen raten ganz zuversichtlich zu sein.
00:32:07: Das Glas sollte immer halb voll und nicht halb leer sein Und diese Zuversicht schafft man dann gemeinsam als Familie, dass man auch solche durchaus herausfordernden Projekte angehen kann.
00:32:24: Natürlich muss man sich dabei gut beraten lassen.
00:32:27: Man sollte aus meiner Sicht immer den Aspekt der Nachhaltigkeit beim Bauen berücksichtigen.
00:32:33: Das ist sehr wichtig und bietet auch den Zugang zu entsprechenden Fördermitteln.
00:32:39: Ich glaube es ist richtig heute sich zu entscheiden jetzt tätig zu werden und nicht einfach zu warten.
00:32:49: Die Rahmenbedingungen, die werden sich vermutlich eben nicht weiter auffällen.
00:32:55: das ist bedauerlich.
00:32:57: wir haben andere Zeiten gehabt.
00:32:59: aber ich glaube es ist richtig jetzt zu entscheiden dass man eben auch an die Zukunft glaubt.
00:33:06: und das ist mein Tipp an Menschen die eben vor dieser Entscheidung stehen investiere ich in Wohneigentum, sei es eine Eigentumswohnung oder sei es ein Familienhaus.
00:33:21: Das ist aus meiner Sicht eine ganz wichtige Entscheidung die man dann treffen muss aber eben die sollte man auch mit Zuversicht
00:33:32: treffen.
00:33:33: Vielen Dank für diesen Tipp!
00:33:35: Meine letzte Frage ist ein Statement von Ihnen an die Bürgerinnen und Bürger ganz besonders natürlich der Samtgemeinde Neun aus.
00:33:43: Wenn Sie heute nur einen einzigen Satz denen mit auf den Weg geben dürften, welcher wäre das?
00:33:49: Das wäre dass wir auch in Zukunft mit Stolz sagen können.
00:33:55: Unsere samtgemeine neuen Haus ist nicht nur ein Ort indem wir wohnen, indem wir arbeiten sondern sie ist unsere Heimat und Heimat gestaltet man am besten gemeinsam.
00:34:08: Vielen Dank, Michael Kramer für Ihre Zeit.
00:34:11: Vielen Dank dass Sie sich vorgestellt haben den Mensch Michael Kramer vorgestellt habe das sie uns mitgeteilt haben was wir von Ihnen erwarten können wenn sie gewählt werden.
00:34:23: ich kann nochmal an alle Hörer den Aufruf geben informieren sie sich Auch über den zweiten Kandidaten, Herrn Müller.
00:34:31: Und ganz besonders gehen Sie wählen!
00:34:32: Nutzen sie ihre Chance, ihr Wahlrecht das Sie mitbestimmen dürfen und gehen Sie wählen.
00:34:39: am Sonntag, den Dreizehnten September hat jeder von Ihnen die Möglichkeit die Stimme abzugeben und bitte nehmen Sie dieses Recht wahr und gehen sie wählen.
00:34:50: Vielen Dank für Ihre Zeit Michael Kammer.
00:34:53: Gerne
00:34:57: Dein Bauexperte mit Tobias Stahl Alles was du zum Thema Hausbau, Sanierung und Nachhaltigkeit wissen musst.