00:00:00: Kopenhagen, die nachhaltigste Stadt Europas.
00:00:03: Alles ist grün!
00:00:05: Wir haben Fahrradautobahnen, fast alle Gebäude sind an die Fernwärme angeschlossen und in den Menschen ist das Thema Nachhaltigkeit, Klimawandel und was jeder von ihnen dagegen tun kann fest verankert.
00:00:19: Ich möchte dir einmal von unserer Exkursion mit der Baumeisterhausgruppe nach Kopenhaagen in die nach haltigste Stadte Europas berichten und dir sagen, was mich besonders beeindruckt hat.
00:00:31: Und was mich enttäuscht hat!
00:00:33: All dies erfährst du in diesem Podcast nach dem Intro.
00:00:40: Dein Bauexperte mit Tobias Stahl Alles, was Du zum Thema Hausbau, Sanierung und Nachhaltigkeit wissen musst.
00:00:49: Wir waren vor wenigen Tagen im Kopenhagen.
00:00:51: Das Ziel der Baumeisterhausgruppe – wir gehören ja den Verein Baumeistershaus bei, den ich jetzt seit wenigen Monaten als Präsident auch leite, war ist wir wollten uns die nachhaltigste Stadt Europas anschauen und dort von vielen Punkten lernen.
00:01:08: Was machen sie anders als wir?
00:01:10: Wir haben dies geschafft dass die Menschen verstehen das der Klimawandel ernst zu nehmen ist und jeder von uns etwas dagegen tun kann.
00:01:19: was machen die bei den Gebäuden anders?
00:01:20: wie ist die Architektur?
00:01:22: Wie ist die Haustechnik?
00:01:23: Wie erzeugen sie ihre Wärme, wie ist die Infrastruktur.
00:01:27: All das hat uns interessiert so dass wir das Wochenende in der Stadt verbracht haben und mit zwei Architekturführungen einmal erst durch die Innenstadt durch das alte neue Kopenhagen führen lassen haben aber dann ganz besonders in den neuen Wohngebieten gefahren sind um uns dort die Projekte anzuschauen Die Star-Architekten Wohnungsgenossenschaften und Sozialwohnungen, die dort errichtet wurden.
00:01:57: Und das war ganz spannend!
00:01:58: Ich möchte dich jetzt mal mitnehmen auf diese Exkursion nach Kopenhagen und dir meine Eindrücke einmal schildern.
00:02:04: Was hat mich am meisten beeindruckt?
00:02:06: In den Köpfen der Menschen ist das Thema Nachhaltigkeit verankert.
00:02:10: Das heißt es sind ganz viele Elektroautos, die da gefahren sind.
00:02:13: Also gefühlt viel mehr als in Deutschland oder in anderen Ländern, die ich in Europa bislang bereist habe.
00:02:19: Es gibt Fahrradautobahnen.
00:02:21: Das heißt, es ist überall neben den Straßen wirklich viel Platz für Fahrräder so dass man dort mit dem Fahrrad sich genauso schnell bewegen kann wie mit dem Auto.
00:02:32: Die haben natürlich auch allen Helm auf.
00:02:34: Es sind sehr viele Rennräder dort unterwegs Natürlich auch Iberia X aber auch das Fahrrad wird noch als Sportgerät gesehen.
00:02:42: Es sind auf den neuen Gebäuden Gewächshäuser drauf gesetzt worden, so dass dort halt man gemeinschaftlich seinen Garten machen kann.
00:02:52: Gemüse anpflanzen kann und dieses Gemeinschaftsdenken ist zumindest in den Strukturen, in den Architekturvorschlägen immer enthalten.
00:03:03: Wie es dann genutzt wird?
00:03:04: Da komme ich gleich nochmal darauf zu sprechen.
00:03:07: Wir haben sehr, sehr viele architektonisch wirklich schöne Gebäude gesehen.
00:03:10: Also wie gesagt von Star-Architekten gezeichnet entwickelt und dann gebaut tolle Fassaden, tolle Ideen, architektronisch sehr anspruchsvoll aber trotzdem etwas was halt in das Stadtbild reinpasst nicht unendlich in die Höhe.
00:03:27: also es gibt nur wenige Hochhäuser Die meisten sind so drei bis vier Stöcke oder sogar niedriger.
00:03:33: Und das Tolle im Baugebiet uns angeschaut haben, ist rundherum alles grün.
00:03:40: Rundherum ist ein Naturschutzgebiet was auch in Zukunft nicht bebaut werden darf und das ist natürlich vom Wohnklima her einmalig.
00:03:47: man geht aus dem Haus läuft fünf Minuten zu Fuß und es sind einem Naturschutzgebiet.
00:03:52: wir hatten einen Partner aus Ostfriesland da und wir gingen von dem bekanntesten Gebäude dort am Rande der Stadt weiter und sagt, das ist ja wie in Ostfriesland.
00:04:03: Man guckt raus und es ist alles grün.
00:04:05: Es sind Schafe dort, es sind Kühe dort und man sucht noch den Deich und sagte jetzt bin ich zu Hause.
00:04:11: Das ist aus Friesland und man steht am Rande der Stadt Kopenhagen.
00:04:15: also sehr, sehr beeindruckend und eine tolle Mischung aus Architekturbildungen wirklich Tausende Wohnungen die dort geschaffen wurden in einem neu gegründeten Stadtteil und das direkt angrenzend an Grün nahe Erholungsgebiete, Naturschutzgebiet.
00:04:33: Sehr sehr schön!
00:04:35: Viele der Gebäude haben Nachhaltigkeitszertifikate erhalten also überwiegend DGNB-Siegel so dass man dann halt so eine kleine Plakette am Haus sah oder ein Schild.
00:04:44: dieses Haus ist nach der DGMB zertifiziert und hat das Siegel Gold erhalten.
00:04:51: Also auch das war bei allen neueren Gebäuden zu sehen dass da wirklich Wert drauf gelegt wurde.
00:04:56: Und wie gesagt die Infrastruktur sehr gut.
00:05:00: Die Fahrradautobahnen habe ich gerade schon gesagt, aber auch der Nahverkehr ist sehr gut ausgebaut.
00:05:06: Sodass man mit der Metro halt bis an den Stadtrand fahren konnte und sich somit bei weiteren Strecken mit der metro begeben konnte, bei kürzeren Strecken zu Fuß durch die Stadtschländern konnte und man das Ganze genießen konnte.
00:05:23: Was sind Punkte wo ich nun etwas enttäuscht war?
00:05:26: Und jetzt muss ich dazu sagen dass es nicht missverstanden wird Wenn man mit der Erwartungshaltung in eine Stadt fährt, die wirklich seit Jahren gelobt wird als die nachhaltigste Stadt Europas.
00:05:37: Dann ist natürlich die Erwartungshaltung ganz hoch und die dann zu erfüllen ohne dass man irgendwo sieht, das hätte ich mir anders gedacht, ist nahezu unmöglich.
00:05:47: Das möchte ich dazu sagen.
00:05:48: wenn ich nun die Punkte anspreche wo ich mehr von erhoffte hatte oder nicht so toll fand, dann ist das sicherlich Klagen auf hohem Niveau weil Kopenhagen echt ganz, ganz viel richtig gemacht hat.
00:06:01: Was hat mich bei den Gebäuden gestört?
00:06:03: Der Fokus war überwiegend auf der Architektur und auf der Konstruktion.
00:06:07: dieses Denken haben wir auch in Deutschland immer mehr.
00:06:10: Ich selber bin ja Wirtschaftsingenieur Das heißt für mich ist entscheidend Ist halt auch die Gebäude Hülle gut gedämmt, dicht gebaut, wärmebrückenfrei.
00:06:20: Und da hatte ich ein Gebäude wo halt mit Sichtbeton gearbeitet wurde und die großen Stützen auf der das ganze Gebäudesteht wurden aus der Fassade nach vorne rausgeholt und als architektonisches Stilmittel in Szene gesetzt.
00:06:35: Das sieht für die die das mögen Ich bin kein Freund von Sichtbetonen aber das ist meine persönliche Meinung sicherlich interessant aus Aber es isst eine ganz große Wärmebrücke.
00:06:46: Also die tragende Konstruktion aus der gedämmten Hülle rauszuholen, nach vorne zu ziehen bzw.
00:06:52: die gedämpfte Hülla dort zu durchbrechen ist wirklich ne große Währmebrücke und das sollte man nicht tun.
00:06:58: Und das ist mir halt immer wieder aufgefallen dass halt die Wärmedämmung im Vergleich zu Deutschland obwohl das Land ja nördlicher von uns liegt und sicherlich im Winter noch kältere Temperaturen hat als wir Bedeuten niedriger ist als bei uns in Deutschland.
00:07:10: Sicherlich kann man hier sagen, wir verrennen uns da immer wieder an dieses Thema Wärmedemog und machen da mehr als wir müssten?
00:07:16: Ja, da bin ich auch dabei!
00:07:18: Ob jetzt das Effizienz aus fünfundfünfzig oder vierzig der beste Dämmstandard ist... Da können wir lange drüber streiten und ich könnte auch mit dem Fünfund-Fünfziger leben wobei wir das Vierziger sehr sehr wirtschaftlich bauen können und es sich bei all unseren Kunden lohnt.
00:07:31: aber da war der Standard gefühlt noch bedeutend niedrige dass man teilweise wirklich nur leicht gedämmte Steine genommen hat und auf die Dämmung ganz verzichtet hat.
00:07:42: Und das verstehe ich natürlich nicht, wenn man ganz groß mit Nachhaltigkeits-Zertifikaten wirbt.
00:07:47: Dann wissen wir dass mindestens die Hälfte des CO² Ausstoßes eines Gebäude bei einigen sogar zwei Drittel immer noch der Energieverbraucher ist.
00:07:59: Das ist ein Punkt.
00:08:01: je nachdem wo jetzt natürlich die Energie herkommt, das ist der wichtige Punkt ist das mehr oder weniger.
00:08:06: Wenn die Energie komplett aus der Neuerbahn kommt, ich komme da gleich noch zu dann sieht es natürlich etwas anders aus.
00:08:13: wenn sie allerdings noch konventionell mit Gasheizung oder anderen Systemen erwärmt wird Dann ist das natürlich negativ dass man halt diese für mich Baufehler starke Wärme brücken beziehungsweise mangelnde Dämmung dort verbaut.
00:08:28: aber da bin ich sicherlich auch Nun in meiner Materie das Thema Dämmung, Technik ganz tief drin und deswegen sehe ich da mehr als vielleicht manch anderer oder achte da mehr darauf.
00:08:40: Deswegen möchte ich es auch nicht überbewerten.
00:08:42: Das wäre nur ein Punkt mehr auf das Thema Demo zu achten um einfach den Energieverbrauch insgesamt zu reduzieren.
00:08:48: Das würde ich mir wünschen bei diesen sehr schönen Gebäuden.
00:08:52: Dann habe ich sehr wenig Photovoltaik gesehen.
00:08:54: Also man konnte am Stadtrand ganz große Windkraftanlagen sehen, Offshore und Onshore.
00:08:59: Das war natürlich klar bei einem sehr windreichen Land wie Dänemark eine der großen Energiequellen.
00:09:05: Aber Fotovolteig auf den Dächern war sehr sehr wenig.
00:09:08: das fand ich schade.
00:09:09: aber so könnte dezentral jeder für sich selber Strom erzeugen Und damit halt einfach auch ein anderes Gespür zu Strom bekommen.
00:09:16: Dann waren halt tolle Konzepte von einem Gemeinschaftsflächen, die als wir da waren so gut wie gar nicht genutzt waren.
00:09:22: Wir sind an einem Samstag-Namme-Tag durch dieses Wohnviertel geschlendert und wir haben fast keine Menschen gesehen!
00:09:28: Das hat uns echt schockiert.
00:09:29: klar das Wetter war nicht optimal.
00:09:31: es hat immer mal wieder ein Regenschauer gegeben sodass das natürlich erklären kann.
00:09:36: aber Wenn ich in südeuropäischen Ländern unterwegs war, dann waren da die Straßenproppe voll.
00:09:41: Ganz besonders an einem Samstag Nachmittag und wir haben eine Stunde gesucht um ein offenes Café zu finden.
00:09:47: das heißt Wir haben dort nicht eine Möglichkeit gehabt um einen Kaffee oder Bier zu trinken.
00:09:52: Wir haben wirklich lange gesucht bis dass wir an einem samstag nachmittags zwischen fünfzehn und achtzehn Uhr ein geöffnetes Café gefunden haben In diesem Wohnviertel.
00:10:01: was wir dort besichtigt haben kann jetzt ein Zeichen sein, dass diese Gemeinschaftssachen nicht so angenommen werden.
00:10:07: Aber ich möchte das auch nicht überbewerben.
00:10:10: Was ist positiv und weswegen ist das nun nicht so relevant was sich zu der Dämonke gesagt habe?
00:10:17: Der Enemark ist ein Land, was ganz ganz viel per Fernwärme erwähnt und dort halt übergebliebene Holzreste verbrennt Und ganz besonders Müll verbrennt.
00:10:27: Das heißt, das was sowieso erforderlich ist nutzen Sie zur Wärmeerzeugung und haben damit natürlich ein ganz tolles System, was natürlich das was ich vorher kritisiert habe zum größten Teil kompensiert und wo man sagen muss dass die in dem Bereich wirklich sehr sehr fortschrittlich sind und auch dort dieses was wir gerade machen die regionalen Wärmekonzepte sind die natürlich schon viel weiter.
00:10:49: das setzen sie seit Jahren um Jetzt immer mehr unterstützt von Großwärmepumpen.
00:10:55: Ein letzter Punkt hat mich sehr gestört, das ist etwas was sehr polarisiert.
00:10:59: Wir sind am Sonntag dann noch einmal selber mit der Familie durch Kopenhagen geschlendert haben uns die Mehrjungfrau angeschaut Die wollte meine Tochter sich sehr gerne sehen und die Bronze Skulptur dort am Wasser Und es war halt an dem Tag.
00:11:13: vier Kreuzfahrtsschiffe die angelegt haben in Kopenhaagen.
00:11:16: Die ganze Stadt war voll mit Menschen.
00:11:18: Es wurde ein Bus nach einem anderen dort reingekart Und das Thema Kreuzfahrt ist natürlich etwas, was ich sehr kritisch sehe.
00:11:25: Zum einen weil die Schiffe natürlich überwiegend immer noch schwer Öl, Altöl dort verbrennen und in keinster Weise sauber sind sondern halt unwahrscheinliche Emissionen ausstoßen.
00:11:36: zum anderen natürlich dieses man konsumiert alles auf dem Schiff schaut sich die Städte an aber gibt dort kein Geld aus fährt nur rein und wieder raus.
00:11:47: Das is natürlich etwas was ich sondern mich dann wünschen würde, dass halt das Geld auch in den Städten bleibt und die Stadt etwas davon haast.
00:11:57: Dass die Menschenmengen dort reinkommen, sicherlich viel Müllberegen, die Kreuzfahrtschiffe, die Luft verpesten ... Dieses kritischer See.
00:12:05: Viele Städte, wie z.B.
00:12:06: Amsterdam haben Kreuzfahrtschiffe verbannt aus der Stadt und sagen, die dürfen bei uns nicht mehr anlegen.
00:12:10: Es bringt der Stadt nichts, es bringt nur Ärger.
00:12:13: Und deswegen haben wir uns dagegen entschieden.
00:12:15: Das wäre mein Wunsch auch in Kopenhagen dieses Thema ernst zu nehmen.
00:12:19: Ich habe natürlich vollstes Verständnis für jeden, der sagt ich möchte gerne in kurzer Zeit möglichst viel sehen.
00:12:24: Dafür ist das Reisen per Schiff und das Anlegen an unterschiedlichen Städten ideal.
00:12:30: Das verstehe ich natürlich.
00:12:32: aber aus nachhaltigen Sicht bin ich nicht für Kreuzfahrtschiffe, sondern würde sie auch verbieten.
00:12:40: Damit die Städte halt von denen profitieren, die auch dort übernachten, die dort konsumieren und Geld in das Land in eine Stadt reinbringen was dann wiederum angelegt wird dass die Infrastruktur und alles andere dann auch für die Touristen optimal ist.
00:12:55: Somit ist mein Fazit von einem Wochenende in Kopenhagen in der nachhaltigsten Stadt Europas Sehr positiv, es war eine sehr schöne Stadt.
00:13:04: Eine sehr grüne Stadt.
00:13:05: Ich habe ganz viele tolle Architekturkonzepte gesehen von denen ich lernen kann.
00:13:09: auch Sozialwohnungen haben für eine Familie also vier Personen in Kopenhagen, seventy-fünf Quadratmeter und die bezahlen dafür für die Sozialw Wohnung ungefähr tausend einhundert Euro kalt.
00:13:23: Eine etwas größere normale Wohnung kostet das Doppelte zweitausend zweihundert euro Kaltmiete.
00:13:30: Also ja, in Deutschland haben wir große Probleme.
00:13:32: Die Mieten steigen immer weiter aber in anderen Ländern ist es noch viel extremer und in Dänemark geben die Menschen ungefähr die Hälfte ihres Einkommens für Wohnen aus.
00:13:43: also das nur auch einmal zum Vergleich.
00:13:46: was können wir daraus lernen?
00:13:48: dass wir unsere Gebäude Kleiner bauen, intelligenter bauen den Platz noch optimaler ausnutzen so dass wir auf einer geringeren Fläche und damit zu niedrigeren Herstellerkosten und damit auch niedrigere Mietpreisen alles optimal unterbekommen.
00:14:03: Und das nehme ich mit für die Konzepte der nächsten Wochen- und Monate wie wir noch intelligenter die Mehrfamilienhäuser, die Reihenhäuse, die Stadthäuser oder die Doppelhäusa planen können um nicht größer, sondern etwas kleiner zu werden.
00:14:18: Aber ohne dass man an Platz verliert, sondern dass man den vorhandenen Platz noch besser ausnutzt.
00:14:26: und das ist das was ich aus Kopenhagen mitnehme und somit kann ich jedem empfehlen diese Stadt zu bereisen.
00:14:32: es ist eine sehr schöne Stadt.
00:14:34: sie ist nicht so groß.
00:14:36: man kann das meiste zu Fuß ablaufen sich anschauen durch die stadt schlendern und sie genießen.
00:14:43: Alle weiteren Strecken kann man gut per Metro erreichen, die man ganz einfach per App bezahlen kann.
00:14:49: Also auch da sehr, sehr einfach und größtenteils digitalisiert.
00:14:54: Das was natürlich teuer ist, ist die Hotelübernachtung.
00:14:58: Da haben wir wirklich viel Geld für bezahlt.
00:15:00: das hatten wir leider auch erwartet etwas teurer als in Deutschland und ganz besonders Alkohol ist teurer, aber das sollte nicht das entscheidende Gremium sein für einen Städtetrip.
00:15:13: Wenn ihr Fragen zu Koppenhagen habt, sprecht mich gerne an!
00:15:16: Schreibt mir an info at Tobiastahl.de oder podcast et stahl-baumeisterhaus.de Und so freue ich mich dir ein Eindruck von der nachhaltigsten Stadt Europas Kopenhagen geben zu können.
00:15:32: Dein Bauexperte mit Tobias Stahl Alles was du zum Thema Hausbau, Sanierung und Nachhaltigkeit wissen musst.